{"id":191,"date":"2020-06-18T11:18:53","date_gmt":"2020-06-18T09:18:53","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling2\/?p=191"},"modified":"2020-07-09T16:35:09","modified_gmt":"2020-07-09T14:35:09","slug":"wenn-ein-kunsthistoriker-auf-modernste-technik-trifft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling2\/2020\/06\/18\/wenn-ein-kunsthistoriker-auf-modernste-technik-trifft\/","title":{"rendered":"Wenn ein Kunsthistoriker auf modernste Technik trifft"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Analog statt digital<\/h4>\n\n\n\n<p>&#8222;Eigentlich bin ich ja eher ein analoger Typ. Tats\u00e4chlich habe ich auch erst ein Smartphone, seit mein Dackel mein altes Handy zerst\u00f6rte!\u201c, lacht Peter-Paul Pisters vergn\u00fcgt. Nachdem er im Jahr 2017 sein Studium der Kunstgeschichte an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelm-Universit\u00e4t in Bonn beendet hatte, sammelte er bei einem Praktikum im Ludwigmuseum seine ersten Erfahrungen. Danach bekam Pisters die Stelle als Volont\u00e4r im Mittelrhein-Museum. Dort war man heilfroh, nun jemand \u201eJunges\u201c an Bord zu haben, dem man den Bereich der digitalen Medien zuweisen kann. So kam es, dass Pisters gleich zu Beginn seines Volontariats vor eine gro\u00dfe Herausforderung gestellt wurde: Der virtuellen Rekonstruktion der Deckenfresken des Schlosses in Zusammenarbeit mit der Universit\u00e4t Koblenz-Landau, Campus Koblenz. Herr Pisters hat f\u00fcr uns ein wenig aus dem N\u00e4hk\u00e4stchen des Museumsbetriebs geplaudert.<\/p>\n\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Interview Herr Pisters (Teil 1)\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/Myl3NzdPUgA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Sprung ins kalte Wasser<\/h4>\n\n\n\n<p>Grundlage f\u00fcr Pisters Arbeit waren lediglich einige Fotografien der Fresken kurz vor der Zerst\u00f6rung sowie ein paar Skizzen und Zeichnungen der Schlossr\u00e4ume. \u201eDie Quellenlage war \u00e4u\u00dferst d\u00fcrftig\u201c, erinnert sich der junge Kunsthistoriker. Pisters Hauptaufgabe war es, die Archive nach brauchbarem Material zu durchforsten und die Kommunikation mit dem Projektteam der Universit\u00e4t zu regeln. So arbeitete man eng mit dem Institut f\u00fcr Computervisualistik unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan M\u00fcller sowie dem Institut f\u00fcr Kunstwissenschaft, Arbeitsbereich Digitale Medien unter der Leitung von Dr. Markus Lohoff, zusammen.<\/p>\n<p>Neben der Universit\u00e4t und dem Museum war noch eine weitere st\u00e4dtische Einrichtung mit im Boot: das Theater Koblenz mit dem Intendanten Markus Dietze. Zwei Theaterspieler gaben dem Projekt durch eingesprochene Texte seine auditive Note. Vergangenes mit allen Sinnen erlebbar machen \u2013 das sei auch f\u00fcr den Volont\u00e4r Pisters das Hauptziel gewesen. Doch wie steht ein Kunsthistoriker allgemein zum Thema Digitalisierung von Museen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Wichtig ist, dass die VR immer nur als Erg\u00e4nzung zum &#8222;normalen&#8220; Museumsbetrieb gesehen wird!<\/p><cite>Peter-Paul Pisters<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Interview Herr Pisters (Teil 2)\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GL6nQ8_38q8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Familie Zick im Rampenlicht<\/h4>\n\n\n\n<p>Sage und schreibe 110 Werke von allen f\u00fcnf Generationen wurden eigens f\u00fcr die Zick-Ausstellung aus allen Ecken Deutschlands nach Koblenz transportiert. &#8222;Mit dem Auto quer durchs Land fahren und Gem\u00e4lde einsammeln \u2013 auch das geh\u00f6rt zum Job eines Museumsvolont\u00e4rs&#8220;, schmunzelt Pisters. Neben den zahlreichen Portraits lassen sich auch originale M\u00f6belst\u00fccke aus der zweiten H\u00e4lfte des 18. Jahrhunderts bewundern. Der golden gl\u00e4nzende Armlehnensessel des Jahres 1786 stammt sogar aus dem Koblenzer Schloss und bringt uns so die Vergangenheit unserer Stadt noch n\u00e4her.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<div class=\"alignnormal\"><div id=\"metaslider-id-779\" style=\"max-width: 800px; margin: 0 auto;\" class=\"ml-slider-3-108-0 metaslider metaslider-flex metaslider-779 ml-slider has-dots-nav ms-theme-default\" role=\"region\" aria-label=\"Pisters Slideshow\" data-height=\"533\" data-width=\"800\">\n    <div id=\"metaslider_container_779\">\n        <div id=\"metaslider_779\" class=\"flexslider\">\n            <ul class='slides'>\n                <li style=\"display: block; width: 100%;\" class=\"slide-780 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2020-07-06 10:24:18\" data-filename=\"Bilderrahmengedreht_kleiner-1-800x533.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling2\/wp-content\/uploads\/sites\/101\/2020\/06\/Bilderrahmengedreht_kleiner-1-800x533.jpg\" height=\"533\" width=\"800\" alt=\"\" class=\"slider-779 slide-780 msDefaultImage\" title=\"Bilderrahmengedreht_kleiner\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Der Ausstellungsraum mit Gem\u00e4lden der Familie Zick <\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-781 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2020-07-06 10:24:18\" data-filename=\"Spiegel_kleiner-800x533.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling2\/wp-content\/uploads\/sites\/101\/2020\/06\/Spiegel_kleiner-800x533.jpg\" height=\"533\" width=\"800\" alt=\"\" class=\"slider-779 slide-781 msDefaultImage\" title=\"Spiegel_kleiner\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Originale M\u00f6belst\u00fccke aus dem 18. Jahrhunderts. In der Mitte: der Sessel aus dem Koblenzer Schloss.<\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-782 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2020-07-06 10:24:18\" data-filename=\"RaumblickSpiegelungkleiner-800x533.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling2\/wp-content\/uploads\/sites\/101\/2020\/06\/RaumblickSpiegelungkleiner-800x533.jpg\" height=\"533\" width=\"800\" alt=\"\" class=\"slider-779 slide-782 msDefaultImage\" title=\"RaumblickSpiegelungkleiner\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Moderne Raumarchitektur <\/div><\/div><\/li>\n                <li style=\"display: none; width: 100%;\" class=\"slide-783 ms-image \" aria-roledescription=\"slide\" data-date=\"2020-07-06 10:24:18\" data-filename=\"Pisters_kleiner-800x533.jpg\" data-slide-type=\"image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling2\/wp-content\/uploads\/sites\/101\/2020\/06\/Pisters_kleiner-800x533.jpg\" height=\"533\" width=\"800\" alt=\"\" class=\"slider-779 slide-783 msDefaultImage\" title=\"Pisters_kleiner\" \/><div class=\"caption-wrap\"><div class=\"caption\">Ein Koblenz-Modell erm\u00f6glicht einen kleinen Exkurs \u00fcber die Festung Ehrenbreitstein<\/div><\/div><\/li>\n            <\/ul>\n        <\/div>\n        \n    <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein kleines Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck<\/h4>\n\n\n\n<p>Ironischerweise stecken genau diejenigen, die f\u00fcr die Zerst\u00f6rung des Schlosses verantwortlich waren, hinter den Fotografien der Fresken. So schickten die Nationalsozialisten im Jahr 1943 Fototruppen los, die \u201ezerst\u00f6rungsgef\u00e4hrdete\u201c Geb\u00e4ude f\u00fcr die Ewigkeit memorieren sollten. Bei diesen Aufnahmen handelt es sich um einige der ersten Farbfotos \u00fcberhaupt. Nur anhand dieser Fotografien war eine Rekonstruktion der Fresken m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Royalblau oder doch aquamarin?<\/h4>\n\n\n\n<p>Am d\u00fcrftigsten sah die Quellenlage jedoch beim Paradeschlafzimmer aus. Vom Raum selbst gab es keinerlei Fotos, lediglich zwei druckgrafische Rekonstruktionen als Zeugnisse der damaligen Salonkultur. Was auf den ersten Blick sehr realistisch schien, entpuppte sich sp\u00e4ter aber als tr\u00fcgerisch. So waren die entsprechenden K\u00fcnstler wohl vielmehr an reiner \u00c4sthetik als an einer realistischen Raumgeometrie interessiert. Architektonische Anhaltspunkte \u2013 Fehlanzeige! Volont\u00e4r Pisters erinnert sich noch ganz genau an das ewige Hin und Her bez\u00fcglich der Raumgestaltung des Paradeschlafzimmers. \u201eDie gr\u00f6\u00dfte Diskussion gab es tats\u00e4chlich dar\u00fcber, von welcher urspr\u00fcnglichen Intensit\u00e4t die blaue Wandfarbe war!\u201c. Der einzige Anhaltspunkt war n\u00e4mlich ein kleines Musterst\u00fcck des Wandstoffs, das allerdings mit der Zeit schon einiges an seiner Farbintensit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft hatte.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Analog statt digital &#8222;Eigentlich bin ich ja eher ein analoger Typ. Tats\u00e4chlich habe ich auch erst ein Smartphone, seit mein Dackel mein altes Handy zerst\u00f6rte!\u201c, lacht Peter-Paul Pisters vergn\u00fcgt. Nachdem er im Jahr 2017 sein Studium der Kunstgeschichte an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelm-Universit\u00e4t in Bonn beendet hatte, sammelte er bei einem Praktikum im Ludwigmuseum seine ersten Erfahrungen. 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