{"id":69,"date":"2021-10-13T13:00:21","date_gmt":"2021-10-13T11:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/?p=69"},"modified":"2021-11-11T20:46:06","modified_gmt":"2021-11-11T19:46:06","slug":"wolfwaerts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/2021\/10\/13\/wolfwaerts\/","title":{"rendered":"Wolfw\u00e4rts"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>Der Wolf &#8211; Raubtier, Symbolfigur, R\u00fcckkehrer. Als jagender Anpassungsk\u00fcnstler, Repr\u00e4sentant des Mystischen und Wilden und pelziger Nachbar von Nebenan, weckt er gro\u00dfe Emotionen. Diese werden jedoch h\u00e4ufig unter den Teppich gekehrt. Warum ist das so? <\/p>\n\n\n\n<p>Ein Ethnologe untersucht die vielschichtigen Reaktionen der Deutschen auf den Wolf.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-cover has-background-dim-10 has-background-dim\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" class=\"wp-block-cover__image-background wp-image-467\" alt=\"\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-1024x768.jpg\" data-object-fit=\"cover\" srcset=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-320x240.jpg 320w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-800x600.jpg 800w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-1250x938.jpg 1250w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_114612459_iOS-1-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:40px\">Auf den Spuren der Losung<\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Thorsten Gieser kniet auf dem Boden eines Waldweges und betrachtet eingehend eine br\u00e4unliche Substanz. Irgendwo, zwischen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, inmitten kahler, moosbewachsener B\u00e4ume, scheint er auf etwas Interessantes gesto\u00dfen zu sein. Er nickt zaghaft und beginnt mithilfe eines herumliegenden Astes vorsichtig in dem Fund zu seinen F\u00fc\u00dfen herumzustochern. <\/p>\n\n\n\n<p>Dann greift er nach einem Zollstock, der aus seiner rechten Jackentasche hervorlugt. Gr\u00fcndlich misst er die L\u00e4nge und die Dicke der Substanz. Sein erneutes Nicken ist zun\u00e4chst verhalten, dann entschlossener. \u201eDas k\u00f6nnte die richtige Losung sein\u201c, stellt er fest. \u201eKonsistenz, L\u00e4nge und Dicke stimmen\u201c. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Begriff Losung ist Tierkot gemeint, um genau zu sein Wolfskot. Dr. Gieser ist n\u00e4mlich auf Spurensuche. Bei regelm\u00e4\u00dfigen Waldausfl\u00fcgen versucht er Losungen und Pfotenabdr\u00fccke von W\u00f6lfen, sogenannte Trittsiegel, zu finden. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-460\" width=\"718\" height=\"539\" srcset=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-320x240.jpg 320w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-800x600.jpg 800w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-1250x938.jpg 1250w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211017_135531279_iOS-2-400x300.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 718px) 100vw, 718px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Aber warum das Ganze? Der Ethnologe leitet seit Oktober 2019 ein Forschungsprojekt, das sich mit der R\u00fcckkehr des Wolfes nach Deutschland besch\u00e4ftigt. Dieses wird von der Volkswagenstiftung im Rahmen der Initiative \u201eOriginalit\u00e4tsverdacht \u2013 Neue Optionen f\u00fcr die Geistes- und Kulturwissenschaft\u201c gef\u00f6rdert. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Fokus des Projekts stehen insbesondere die Gef\u00fchle, die der zur\u00fcckgekehrte Wolf beim Menschen ausl\u00f6st. Dr. Gieser, der speziell Mensch-Natur- sowie Mensch-Tier-Beziehungen untersucht, m\u00f6chte diese identifizieren und n\u00e4her unter die Lupe nehmen. Die Idee dazu kam ihm, weil Gef\u00fchle in \u00f6ffentlichen Debatten um den Wolf ungerne thematisiert werden. Es wird zwar stets gesagt, dass der Wolf starke Emotionen wecke, mehr aber auch nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Ph\u00e4nomen f\u00fchrt Dr. Gieser darauf zur\u00fcck, dass Emotionen oft negativ behaftet sind. Sie gelten als Gegenpol zur Realit\u00e4t und Rationalit\u00e4t, weswegen sie h\u00e4ufig unterdr\u00fcckt werden. Genau das findet er als Ethnologe jedoch problematisch. Seiner Meinung nach geh\u00f6rt Emotionalit\u00e4t zum Mensch-Sein mit dazu und l\u00e4sst sich nicht wegrationalisieren. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><em>&#8222;Man kann nicht betroffen sein und engagiert, wenn man keinerlei Emotionen bei dem Thema versp\u00fcrt. Wenn man jetzt ein rein objektives und sachliches Interesse am Wolf h\u00e4tte, was f\u00fcr einen Grund h\u00e4tte man, sich da \u00fcberhaupt zu engagieren, daf\u00fcr oder dagegen?&#8220;<\/em><\/p><cite>Thorsten Gieser<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr sein Forschungsprojekt bedeutet dies Folgendes: \u201eDas Ziel ist es, das, was im Hintergrund immer mitschwingt, ab und zu mal ausbricht und die Leute dann auch \u00fcberw\u00e4ltigt \u2013 diese Emotionen wollte ich zum ersten Mal kartieren, um zu zeigen: Das findet eigentlich alles statt und das m\u00fcssen wir immer mit an Bord nehmen, wenn wir \u00fcber Konflikte mit dem Wolf reden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Forschen im Feld <\/h4>\n\n\n\n<p>Bei Dr. Giesers Forschungsprojekt handelt es sich um eine ethnologische Feldforschung. Dementsprechend sucht Dr. Gieser das Gespr\u00e4ch mit Menschen, die aus verschiedenen Gr\u00fcnden mit dem Wolf in Ber\u00fchrung kommen. Dazu f\u00e4hrt er regelm\u00e4\u00dfig in die Wolfsregionen Lausitz und Westerwald, um mit Anwohner:innen, J\u00e4ger:innen oder Rissgutachter:innen zu sprechen. <\/p>\n\n\n\n<p>Warum er zus\u00e4tzlich in den W\u00e4ldern auf Spurensuche geht, erkl\u00e4rt er so: \u201eNormalerweise gibt es eigentlich kaum Kulturwissenschaftler, die sich mit der Beziehung zwischen Menschen und W\u00f6lfen besch\u00e4ftigen und sich auch f\u00fcr die W\u00f6lfe als lebendige Tiere interessieren. Ich versuche beides zu kombinieren und deswegen bin ich auch \u00f6fter in der Natur unterwegs, um ein Gesp\u00fcr f\u00fcr den Wolf als Lebewesen zu bekommen.\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"The Return of the Wolf to Germany - Ethnografische Feldforschung v. Thorsten Gieser (Lausitz und WW)\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/admhhkKaTSw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption><em><sub>Ethnologe Dr. Thorsten Gieser stellt sein Forschungsprojekt vor.<\/sub><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Beim Fund einer potentiellen Wolfslosung kontaktiert Dr. Gieser die jeweils zust\u00e4ndigen Gro\u00dfkarnivoren-Beauftragten. Dabei handelt es sich um ehrenamtliche Mitarbeiter:innen, die speziell von der Forschungsanstalt f\u00fcr Wald\u00f6kologie und Forstwirtschaft (FAWF) f\u00fcr die Identifikation von Wolfsspuren ausgebildet wurden. <\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/www.bmu.de\/themen\/naturschutz-artenvielfalt\/artenschutz\/nationaler-artenschutz\/der-wolf-in-deutschland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">R\u00fcckkehr des Wolfs <\/a>machte diese T\u00e4tigkeit in Deutschland erst vor 20 Jahren wieder relevant. Sie ist insofern wichtig, als sie Hinweise \u00fcber die Ausbreitung der W\u00f6lfe sowie die Populationsgr\u00f6\u00dfe der Rudel gibt. Dar\u00fcber hinaus hilft sie bei der Unterscheidung von streunenden Hunden oder speziell Sch\u00e4ferhunden. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-cover has-background-dim-10 has-background-dim has-parallax has-custom-content-position is-position-bottom-left\" style=\"background-image:url(https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/11\/Ein-bisschen-Text-hinzufuegen.png);min-height:700px;aspect-ratio:unset;\"><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<p style=\"font-size:40px\">    Der Wolf im Portrait<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere die Merkmale des K\u00f6rperbaus und ihr \u00e4u\u00dferes Erscheinungsbild geben W\u00f6lfe als solche zu erkennen. So hat die Silhouette der Tiere eine gerade R\u00fcckenlinie und w\u00e4hrend des Laufs h\u00e4ngt die Rute (Schwanz) fast immer herunter. Die Ohren sind im Verh\u00e4ltnis recht klein. Ihre Form ist dreieckig und oben abgerundet.<\/p>\n\n\n\n<p>Gepr\u00e4gt wird ihr \u00e4u\u00dferes Erscheinungsbild neben der Fellfarbe durch dunklere, seitlich hellere und wei\u00dfe Partien am Kopf sowie am Kehlbereich. Die Augen haben eine hellbraune bis gelbliche Farbe und sind schr\u00e4g angeordnet. Der Geruchssinn bei W\u00f6lfen ist durchaus bemerkenswert: Artgenossen und Beutetiere, hier vornehmlich Paarhufer, riechen sie bis auf zwei Kilometer Entfernung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">In Bewegung<\/h4>\n\n\n\n<p>Beschleunigen W\u00f6lfe ihren Gang, schaffen sie bis zu 12, bei kurzen Strecken sogar bis zu 50 Stundenkilometer. Diese Geschwindigkeit ist notwendig, denn Wolfsreviere k\u00f6nnen eine Gr\u00f6\u00dfe von bis zu 200 Quadratkilometern besitzen. Wegen dieser Gr\u00f6\u00dfe ist auch das markante Heulen zur Kommunikation mit Artgenossen n\u00fctzlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Familienverband von W\u00f6lfen besteht meist aus den Elterntieren, den Welpen und den Jungtieren des Vorjahrs.&nbsp;Im Alter von ein bis zwei Jahren trennen sich die Wege der Jungtiere von der Familie. Nun suchen sie sich ein eigenes Revier und legen dabei beachtliche 80 Kilometer am Tag hinter sich.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgewachsene Tiere ben\u00f6tigen bis zu 2 Kilogramm Fleisch t\u00e4glich, k\u00f6nnen notfalls aber auch zwei Wochen lang fasten. Wie bei Hunden verschlingen auch W\u00f6lfe ihre Mahlzeit, und k\u00f6nnen dabei sogar bis zu 11 Kilogramm Fleisch auf einmal aufnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch wenn sich die <a href=\"https:\/\/www.dbb-wolf.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Canis lupus lupus<\/a> ihren ehemaligen Lebensraum zur\u00fcckerobern, ist ihr Bestand dennoch sehr gef\u00e4hrdet. Daher geh\u00f6ren W\u00f6lfe zu den stark bedrohten Tierarten in Deutschland und genie\u00dfen den h\u00f6chsten Schutz im Artenschutzabkommen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\">\n<div class=\"wp-block-cover aligncenter has-background-dim-10 has-background-dim has-custom-content-position is-position-center-left\" style=\"min-height:700px;aspect-ratio:unset;\"><img decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1600\" class=\"wp-block-cover__image-background wp-image-393\" alt=\"\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-scaled.jpg\" style=\"object-position:52% 86%\" data-object-fit=\"cover\" data-object-position=\"52% 86%\" srcset=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-scaled.jpg 2560w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-300x187.jpg 300w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-1024x640.jpg 1024w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-768x480.jpg 768w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-1536x960.jpg 1536w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-2048x1280.jpg 2048w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-800x500.jpg 800w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-1250x781.jpg 1250w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_43161-edited-400x250.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-white-color has-text-color\" style=\"font-size:30px\">   <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-white-color has-text-color\" style=\"font-size:40px\"> Erhitzte Gem\u00fcter<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"> <\/p>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der Wolf als artgesch\u00fctztes Tier wirbelt in der Gef\u00fchlswelt von deutschen J\u00e4ger:innen, Nutztierhalter:innen und Tiersch\u00fctzer:innen viel Staub auf. W\u00e4hrend erstere sich \u00fcber die Risse in ihren Herden und vom Rotwild echauffieren und dem Wolf seinen Schutz aberkennen wollen, m\u00f6chten Tiersch\u00fctzer:innen und \u00f6kologische J\u00e4ger:innen das scheue Raubtier wieder als heimische und weitverbreitete Art etablieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese aufgew\u00fchlte Stimmung versucht Dr. Gieser in seiner Forschung festzuhalten. Dazu untersucht er folgende Gruppen und ihre Ansichten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Streith\u00e4hne<\/h4>\n\n\n\n<p>Zu den <span class=\"has-inline-color has-black-color\"><strong>Wolfsbef\u00fcrwor<\/strong><\/span><strong><span class=\"has-inline-color has-black-color\">ter<\/span>:innen<\/strong> geh\u00f6ren viele Tier- und Natursch\u00fctzer:innen sowie sogenannte <a href=\"http:\/\/www.oejv.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00f6kologische J\u00e4ger:innen<\/a>. Obwohl diese den traditionellen J\u00e4ger:innen zahlenm\u00e4\u00dfig unterlegen sind, haben sie h\u00e4ufiger Vertreter:innen in staatlichen Institutionen. Aus diesem Grund, sagt Dr. Gieser, besitzen\u00a0die \u00f6kologischen J\u00e4ger:innen mehr Entscheidungsmacht dar\u00fcber, wie die Jagd in den von ihnen verantworteten Gebieten gestaltet werden solle. Sie stellen zur Debatte \u201eob J\u00e4ger \u00fcberhaupt eine Beziehung haben sollen zum Wild, in irgendeiner Form. Oder, ob das Wild eben wild bleiben soll, das hei\u00dft unber\u00fchrt von Menschenhand&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den <strong>Wolfsgegner:innen<\/strong><a> <\/a>z\u00e4hlen eher <a href=\"https:\/\/www.jagdverband.de\/zahlen-fakten\/zahlen-zu-jagd-und-jaegern\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">traditionelle J\u00e4ger:innen<\/a> und die Besitzer:innen von Weide- und Nutzvieh<a>. <\/a>Die Abneigung vieler traditioneller J\u00e4ger:innen gegen\u00fcber dem Wolf begr\u00fcndet Dr. Gieser mit dem langj\u00e4hrig aufgebauten Verantwortungsgef\u00fchl das Wild vor Raubwild sch\u00fctzen zu m\u00fcssen. Ihr Bewusstsein als \u201earistokratische\u201c Erben der althergebrachten Jagd und ihr erworbenes Recht der Hege erschwerten die Verhandlung \u00fcber eine Umstrukturierung der Jagd. Gleichzeitig stellt der Ethnologe fest, dass die Jagd als kulturelle Praktik auch dem Wandel unterliege und J\u00e4ger:innen sich damit auseinandersetzen m\u00fcssten.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrenddessen sehen viele Weide- und Nutztierhalter:innen ihre Herden durch den Wolf bedroht. Der Erhalt einer angemessenen Entsch\u00e4digung durch den Bund im Schadensfall, spielt f\u00fcr sie hierbei oft keine gro\u00dfe Rolle. Im Gegenteil: H\u00e4ufig halten sie die Entsch\u00e4digung und F\u00f6rderung von wolfsabweisenden Ma\u00dfnahmen f\u00fcr unzureichend. Stattdessen fordern sie Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen wie die Eingrenzung der Wolfsrudel und die Etablierung<a> <\/a><a href=\"https:\/\/www.nordkurier.de\/brandenburg\/nach-wolfsrissen-335000-euro-fuer-brandenburger-bauern-1136387908.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wolfsfreier Zonen<\/a>. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"alignnormal\"><div id=\"metaslider-id-518\" style=\"max-width: 700px; margin: 0 auto;\" class=\"ml-slider-3-108-0 metaslider metaslider-nivo metaslider-518 ml-slider has-dots-nav ms-theme-nivo-light\" role=\"region\" aria-label=\"Neue Slideshow4\" data-height=\"300\" data-width=\"700\">\n    <div id=\"metaslider_container_518\">\n        <div class='slider-wrapper theme-default'><div class='ribbon'><\/div><div id='metaslider_518' class='nivoSlider'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" 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Ob er wohl gerade den herabschauenden Hund macht?  \" data-thumb=\"\" title=\"20211028_152410872_iOS\" rel=\"\" srcset=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152410872_iOS-scaled.jpg 2560w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152410872_iOS-300x169.jpg 300w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152410872_iOS-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152410872_iOS-768x432.jpg 768w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152410872_iOS-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152410872_iOS-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152410872_iOS-800x450.jpg 800w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152410872_iOS-1250x703.jpg 1250w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152410872_iOS-400x225.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2304\" height=\"1536\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS.jpg\" class=\"slider-518 slide-791 msDefaultImage\" alt=\"\" data-caption=\"Das Trittsiegel eines Wolfes.\" data-thumb=\"\" title=\"20211028_152254057_iOS\" rel=\"\" srcset=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS.jpg 2304w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS-300x200.jpg 300w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS-768x512.jpg 768w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS-800x533.jpg 800w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS-1250x833.jpg 1250w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/20211028_152254057_iOS-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 2304px) 100vw, 2304px\" \/><\/div><\/div>\n        \n    <\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>In Magazinen und Online-Foren werden Hinweise zu Wolfsvorf\u00e4llen gelistet und als Beweise f\u00fcr die Notwendigkeit der Regulierung der Wolfspopulation gesammelt. Ab und an werden zudem tote W\u00f6lfe und Luchse gefunden, die von Wilderern oder J\u00e4ger:innen erschossen wurden. Ein Beispiel stellt hier der im Jahr 2012 get\u00f6tete <a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region\/aus-den-lokalredaktionen\/westerwaelder-zeitung_artikel,-drei-gutachten-bestaetigen-der-erschossene-wolf-war-ein-wolf-_arid,532583.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Westerwaldwolf<\/a> dar, der mit einem Hund verwechselt wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Solche Vorf\u00e4lle f\u00fchren zu erhitzten Diskussionen innerhalb von Versammlungen, in denen \u00fcber die Ansiedlung des Wolfes in einer bestimmtem Region gesprochen wird. Dr. Gieser erforscht hier, welche Emotionen erlaubt sind: \u201eMan lernt auch viel dar\u00fcber, was so die Normen des emotionalen Ausdrucks in unserer Gesellschaft heutzutage sind\u201c.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sensibilisieren statt Schlichten<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Entsch\u00e4rfung des Konflikts liege jedoch nicht in Dr. Giesers Macht: \u201eDa kann man als Wissenschaftler eigentlich in dieser pers\u00f6nlichen Beziehung, in diesem pers\u00f6nlichen Konflikt relativ wenig machen, glaube ich\u201c, meint er. Sein Beitrag solle daf\u00fcr sensibilisieren, politisch mit Emotionen in Bezug auf den Wolf differenzierter umzugehen, statt auf Sachlichkeit zu beharren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote has-text-align-center is-style-large is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eUnd da glaube ich schon, dass ich da auch was bewirken k\u00f6nnte [\u2026]. Dass man drauf einwirken kann, wie sich die Konflikte in Zukunft entwickeln werden.\u201c<\/p><cite>Dr. Thorsten Gieser<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"The Return of the Wolf to Germany - Ziel der Forschung\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/izYEMbE00AU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption><em><sub>Dr. Thorsten Gieser geht genauer auf die Ziele seiner Forschung ein.<\/sub><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-cover has-background-dim-10 has-background-dim\" style=\"min-height:500px;aspect-ratio:unset;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1707\" class=\"wp-block-cover__image-background wp-image-644\" alt=\"\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_4274-2-scaled.jpg\" style=\"object-position:45% 31%\" data-object-fit=\"cover\" data-object-position=\"45% 31%\" srcset=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_4274-2-scaled.jpg 2560w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_4274-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_4274-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_4274-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_4274-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_4274-2-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_4274-2-1250x833.jpg 1250w, https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling3\/wp-content\/uploads\/sites\/131\/2021\/10\/MG_4274-2-400x267.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:40px\">                     <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" style=\"font-size:40px\">  Auf und ab<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Es wird deutlich: die Forschung \u00fcber die R\u00fcckkehr der W\u00f6lfe nach Deutschland ist ein andauerndes Projekt. Wie die meisten Forschungen, die sich lange hinziehen, hat auch dieses Projekt H\u00f6hen und Tiefen. Einen Tiefpunkt stellt beispielsweise Dr. Giesers enorme Abh\u00e4ngigkeit von Ansprechpersonen und Informanti:nnen dar. Es kommt n\u00e4mlich h\u00e4ufig vor, dass potenzielle Bezugspersonen nicht an einer Zusammenarbeit interessiert sind. <\/p>\n\n\n\n<p>In solchen F\u00e4llen, erz\u00e4hlt Dr. Gieser, muss er oft mehrmals anfragen, um ein Umdenken zu erzielen: \u201eEs gibt alles, von Leuten die relativ einfach sind und auch Interesse haben, so ein bisschen ihre Erfahrung zu teilen. Und es gibt andere, die sich da sehr verschlie\u00dfen, weil sie einfach denken, dass das Thema zu konfliktgeladen ist\u201c. Als sehr positiv beschreibt Dr. Gieser zum Beispiel seine Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Gro\u00dfkarnivoren-Beauftragten Willi Faber. <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein Problem kommt selten allein&#8230;<\/h4>\n\n\n\n<p>Neben den Dynamiken der einzelnen Gruppen beeinflussen gesamtgesellschaftliche Ph\u00e4nomene wie Corona die Forschung: bei den Beobachtungen im Wald macht sich die Pandemie beispielsweise durch die vielen Spazierg\u00e4nger:innen bemerkbar. Mehr Menschen in den W\u00e4ldern bedeuten mehr <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/panorama\/wildunfaelle-shutdown-wald-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stress f\u00fcr das Wild<\/a> und nicht nur eine Belastung f\u00fcr die Tiere: Spuren und Trittsiegel, nach denen Dr. Gieser sucht, werden durch Wandergruppen oder E-Bikes schnell verwischt. <\/p>\n\n\n\n<p>Durch zahlreiche Hunde gibt es dagegen viele Pfotenabdr\u00fccke, die leicht mit denen des Wolfes zu verwechseln sind. Besonders bei gro\u00dfen Hunden ist das der Fall, weswegen hier Details wie Form und Platzierung der Krallen zu ber\u00fccksichtigen sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed aligncenter is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"The Return of the Wolf to Germany - Herausforderung Corona 2020\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1ou22sYQ1WE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption><em><sub>Dr.<\/sub> <\/em><sub><em>Gieser erz\u00e4hlt<\/em> <em>von den Herausforderungen w\u00e4hrend der Forschung  <\/em><\/sub><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Trotz dieser Hindernisse kann Dr. Gieser sein Projekt fortsetzen und sogar eine Verl\u00e4ngerung der Finanzierung erwirken. Gespr\u00e4che mit einzelnen Beteiligten kommen durch seine Bem\u00fchungen zustande und auch die Beobachtungen in der Lausitz laufen weiter.  <\/p>\n\n\n\n<p>Demn\u00e4chst findet Dr. Giesers Wolfsprojekt ein Ende. Seine n\u00e4chste Forschung wird sich mit <a href=\"http:\/\/hunter-anthropologist.de\/2020\/12\/30\/neues-forschungsprojekt-zur-schwarzwildjagd-im-zeichen-der-asp\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wildschweinen<\/a> befassen. Aber auch in Zukunft wird der Ethnologe weiter nach Wolfsspuren suchen, nat\u00fcrlich aus rein wissenschaftlichem Interesse. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr andere Waldbesucher:innen gilt der Hinweis: Wolfsspuren sollten den zust\u00e4ndigen Gro\u00dfkarnivoren-Beauftragten gemeldet werden. Damit wird sichergestellt, dass die Fundstelle richtig vermerkt ist. Und f\u00fcr das Melden gibt es teilweise Belohnungen. Wie Dr. Gieser es scherzhaft erkl\u00e4rt: \u201eMan kann aus Schei\u00dfe Gold machen!\u201c. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-default\" \/>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator is-style-wide\" \/>\n\n\n\n<p>Diese digitale Story wurde verfasst von den Kulturwissenschaftsstudent:innen Victoria Erschens, Jacqueline Larcher, Marcus Mengelkoch und Hanna Schroer von der Universit\u00e4t Koblenz-Landau.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Wolfsbilder wurden von Dr. Thorsten Gieser zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wolf &#8211; Raubtier, Symbolfigur, R\u00fcckkehrer. Als jagender Anpassungsk\u00fcnstler, Repr\u00e4sentant des Mystischen und Wilden und pelziger Nachbar von Nebenan, weckt er gro\u00dfe Emotionen. Diese werden jedoch h\u00e4ufig unter den Teppich gekehrt. Warum ist das so? Ein Ethnologe untersucht die vielschichtigen Reaktionen der Deutschen auf den Wolf. Dr. Thorsten Gieser kniet auf dem Boden eines Waldweges [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":513,"featured_media":589,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-69","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Wolfw\u00e4rts - Kultur ist Handlung<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Der Wolf - Raubtier, Symbolfigur, R\u00fcckkehrer. 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