{"id":914,"date":"2025-04-30T10:15:48","date_gmt":"2025-04-30T08:15:48","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/?p=914"},"modified":"2025-06-02T09:13:16","modified_gmt":"2025-06-02T07:13:16","slug":"politik-und-rheinromantik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/","title":{"rendered":"Politik und Rheinromantik"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right\">von Jean-Philippe Dunker und Jan Hendrik Dettke<\/p>\n<p align=\"justify\">Wer den Rhein als reinen Naturschauplatz vor Augen hat, der irrt sich bei dieser Beobachtung. Der, sich im Fluss der Zeit herausgebildeten Bedeutung f\u00fcr die, Politik entsprang sogar, in der Zeit der Romantik, eine eigene Literaturstr\u00f6mung, welche den Rhein bis in die heutige Zeit untrennbar mit seiner kulturellen Umgebung und dem in dieser erschaffenen Vorstellung verbindet. Die Symbiose aus einer besonderen geografischen Lage, vieler verschiedener politisch motivierter Machtk\u00e4mpfe, von mittelalterlichen Fehden bis hin zur Rheinkrise, verbunden mit dem Einfluss anderer Kulturen, im besonderen Frankreichs, und deren mitgebrachten Kulturg\u00fctern und Einfl\u00fcssen, sowie einer gewissen Obszession mit einer mytifizierten Vorstellung des Vergangenen, schufen die einzigartige Str\u00f6mung der Rheinromantik.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"473\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/20241023_150751.jpg\" alt=\"\" \/><figcaption>Die Loreley im Herbst (Eigenaufnahme)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Natur<\/h2>\n<p style=\"text-align: center\">[..]<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Die Luft ist k\u00fchl und es dunkelt,<br \/>und ruhig flie\u00dft der Rhein;<br \/>der Gipfel des Berges funkelt<br \/>im Abendsonnenschein.<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">[&#8230;]<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Ich glaube, die Wellen verschlingen<br \/>am Ende Schiffer und Kahn;<br \/>und das hat mit ihrem Singen<br \/>die Lore-Ley getan.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align: center\">Heinrich Heine &#8211; <em>Die Lore-Ley <\/em>(1827)<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Der Rhein galt schon immer als einer der, wenn nicht sogar der,\u00a0 bedeutendsten Fl\u00fcsse Deutschlands. Im schweizerischen Sankt-Gotthart entspringend m\u00fcndet er in der Nordsee mit einer l\u00e4nge von 1232 Kilometern, und durchquert dabei 6 L\u00e4nder. Ein Teil dieses langen Stroms ist der Mittelrhein. Betrachtet man dieses bei strahlendem Sonnenschein zu Beginn des Fr\u00fchlings, erstrecken sich gr\u00fcn bewaldete H\u00e4nge, Weinberge und leuchtende, altehrw\u00fcrdige Burgen, geteilt durch den Rhein, welcher wie ein goldenes Band zu sein scheint und eine heitere, gar fr\u00f6hliche Ausstrahlung verbreitet. Bei Fr\u00fchnebel betrachtet \u00fcberwiegt eine altert\u00fcmliche Mystik, welche sich um altes Gem\u00e4uer, krumme Eichen und hohe H\u00e4nge rankt. Bei Abendd\u00e4mmerung tritt aus dieser Mystik eine unergr\u00fcndliche, geheimnisvolle Welt\u00a0 hervor, in deren wachsende Schatten vieles Unentdecktes lauern kann. Doch nicht nur blo\u00dfe Tageszeiten, sondern auch der Wandel der Jahreszeiten, welcher das sich einem Betrachter bietende Bild und die damit einhergehende Stimmung des Flusses, Tals und seiner Umgebung ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>https:\/\/youtu.be\/zgMItYvbkZk<\/p>\n<p>Der goldene Herbst erschafft ein Meer aus Farben, vor dem ferne Schw\u00e4rme von abwandernden V\u00f6geln fliehen, wohingegen die bunten Iden des M\u00e4rz diese wieder herbei Locken, und die K\u00e4lte des Winters eine graue, gar schon Karge, Welt erschafft, die aus den tiefen der Vergangenheit erwachsen zu sein scheint. Diese Naturlandschaft ist gepr\u00e4gt durch das sich erstreckende Wasser, die massiven Felsen und das satte Gr\u00fcn der umliegenden Pflanzenwelt. Doch nicht nur Menschen, die Wandern oder Fahrradfahren wollen kommen auf den Gedanken, dieses sch\u00f6ne Fleckchen Erde aufzusuchen, denn die Landschaft bietet abseits der \u201ereinen\u201c Natur noch mehr. Alte Gem\u00e4uer und Burgen f\u00fcgen sich nahtlos in die magisch \u2013 mystisch anmutende Szenerie ein und verlocken zum Erkunden. Das Rheingebiet bietet somit neben den klassischen Naturliebhabern, auch Geschichtsfreunden ein wahres F\u00fcllhorn an Gr\u00fcnden einen Ausflug zu wagen.<\/p>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/20250208_074112.jpg\" alt=\"Der Strom erscheint...\" \/><figcaption>Der Strom erscheint&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/20250208_074759.jpg\" alt=\"...in anderem Lichte...\" \/><figcaption>&#8230;in anderem Lichte&#8230;<\/figcaption><\/figure>\n<figure><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/20250208_074123.jpg\" alt=\"...wie von einer anderen Welt.\" \/><figcaption>&#8230;wie von einer anderen Welt.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Politik<\/h2>\n<p align=\"justify\">Bereits zu den Zeiten Roms spielte der Rhein eine wichtige Rolle in seiner Funktion als nat\u00fcrlich gegebene Grenze zu der Wildnis des als Germanien bezeichneten Gebiets. Dabei erkannten sie auch das Potenzial dieser Region. So brachte das Imperium auch die eigenen Kulturg\u00fcter mit, so z.B. den auch heute noch bedeutenden und regionsformenden Weinanbau, und erbauten verschiedene St\u00e4dte wie die heutigen St\u00e4dte Trier oder K\u00f6ln.\u00a0 Im lauf der folgenden Jahrhunderte entstanden viele Burgen entlang des Rheins unter der Herrschaft verschiedener Ritter und F\u00fcrsten, und kam sogar, w\u00e4hrend der immer weiter anwachsenden Flussschifferei, zu Flusspiraterie, da der Rhein einen tragenden Transportweg f\u00fcr G\u00fcter aller Art darstellte.<\/p>\n<p>https:\/\/youtu.be\/VmYTfKdzdvg\t\t<\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"997\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/karte-rheinprovinz-1789-640px.jpg\" alt=\"\" \/><figcaption>Die preu\u00dfische Rheinprovinz 1789<\/figcaption><\/figure>\n<p align=\"justify\"> Da diese Strecke sich als ein \u00e4u\u00dferst lukratives Gesch\u00e4ftsmodell herausstellte, stiegen Adel sowohl als auch Klerus ein und so entstanden entsprechende Zollstationen, wie, wom\u00f6glich, der Mau\u00dfthurm von Bingen. In den folgenden Jahrhunderten ver\u00e4nderten sich die Gepflogenheiten diesbez\u00fcglich, wobei aber eines sich nicht \u00e4nderte, sprich die Wichtigkeit des auch als Vater Rhein bekannten Flusses als Transportweg. Dies hatte, wie die meisten Dinge, jedoch auch negative Auswirkungen. <\/p>\n<p align=\"justify\">Die verschiedenen politischen Besitzanspr\u00fcche gaben immer wieder Anlass zu verschiedenen kriegerischen Auseinandersetzungen, besonders zwischen Frankreich und Deutschland bzw. zwischen Frankreich und den damaligen deutschen Kurpfalzen und F\u00fcrstent\u00fcmern. Gerade diese Rivalit\u00e4t war es jedoch auch, die ihren nicht zu untersch\u00e4tzenden Beitrag zur Weiterentwicklung und Fortbildung der Rheinromantik leistete, indem, in Form von Burgen und einer reichen historischen F\u00fclle, die aus diesen Konflikten entstanden.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"1044\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/IMG-20250207-WA0001.jpg\" alt=\"\" \/><figcaption>Die Braubacher Marksburg in Mitten des Sommers (Eigenaufnahme)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Kultur<\/h2>\n<p align=\"justify\">Nicht nur wirtschaftliche Gr\u00fcnde tragen zur langanhaltenden Relevanz des Flusses bei, denn schon seit jeher gilt das Rheintal als eine der sch\u00f6nsten Regionen Deutschlands und diente bereits vielen als eine Muse. F\u00fcr das Mittelrheintal, welches 2002 sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und j\u00e4hrlich viele Touristen aus aller Welt anzieht, gilt dies besonders, ist schlie\u00dflich eine landschaftlich besonders sch\u00f6ne Gegend, der eine lange, sofort erkennbare, Geschichte noch bis heute anhaftet. Daher verwundert es nicht, dass sich so viele Mythen und Legenden darum ranken, die viele K\u00fcnstler durch mithilfe von dieser Sch\u00f6nheit inspirierten und dazu brachte, werke zu schaffen, die die Zeit \u00fcberdauerten und an denen wir uns heute noch erfreuen kann.<\/p>\n<p>https:\/\/youtu.be\/f21lO8i5kmA<\/p>\n<p align=\"justify\">Ob Musik, Malerei oder Schriftstellerei, Werke jeglicher Art, nicht nur deutscher K\u00fcnstler, lassen sich hier finden. So w\u00e4ren beispielweise Mary Shelley (Frankenstein), Richard Wagner (Das Rheingold), Clemens Brentano (Loreleylied) oder William Turner (verschiedene Gem\u00e4lde seiner Rheinreise), sowie viele andere, zu nennen w\u00e4ren. Besonders hervorzuheben w\u00e4re hier Brentano, der, 1778 in Koblenz-Ehrenbreitstein geboren, sich mit seinen Werken um das Rheintal zu gro\u00dfer Ber\u00fcmtheit und einem langanhaltenden Verm\u00e4chnis brachte. Noch heute kann man sein Geburtshaus in Koblenz-Ehrenbreitstein, in der Hofstra\u00dfe 262, sehen und ein kleines Brentano-Museum in Oestrich-Winkel besuchen.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"652\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/RISDM-71-153-2-1024x652.jpg\" alt=\"\" \/><figcaption>Joseph Mallord William Turner; Rainbow: A View on the Rhine from Dunkholder Vinyard, of Ostersprey and Feltzen below Bosnart (ca.1819)<\/figcaption><\/figure>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"724\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/Rheinromantik-Programm-23-09-2024-quer-1_page-00011-1024x724.jpg\" alt=\"\" \/><figcaption>Brentano-Kolloquium an der Universit\u00e4t Koblenz<\/figcaption><\/figure>\n<p align=\"justify\">Nicht nur den Rhein selbst umranken zahlreiche Legenden, sondern auch das umliegende Land bietet gen\u00fcgend sagenhafte Schaupl\u00e4tze, die eines genaueren Blickes mehr als w\u00fcrdig sind. Dies gilt dann umso mehr, wenn sich aus der nat\u00fcrlichen Landschaft erhabene Bauten erheben. Diese schm\u00fccken nicht nur die Landstriche, sondern sie zeugen auch von der reichhaltigen Geschichte, welche an ihnen haftet. Ein vortreffliches Beispiel hierf\u00fcr ist der M\u00e4useturm von Bingen. Die Faszination, die dieses Geb\u00e4ude ausl\u00f6st, resultiert dabei weniger aus der imposanten Baukunst als vielmehr aus dem Mythos, dem der Turm seinen Namen verdankt. Dabei ist es eigentlich falsch, von nur einem Mythos zu sprechen, da es, wie es typisch ist f\u00fcr Mythologien, stets mehrere Varianten der im Kern gleichen Geschichte gibt. <\/p>\n<p align=\"justify\">Das Zentrum dieser Geschichte bilden die Heerscharen der M\u00e4use, die in bestrafender Funktion schier unaufhaltsam ihr Unwesen treiben und sch\u00e4ndliches Verhalten richten. Hierbei variieren die Geschichten teils stark und schwanken zwischen belustigenden Geschichten und schaurigem Grusel. Mal h\u00e4lt eine einzige Katze alle M\u00e4use auf und vertreibt diese, mal \u00fcberwinden die M\u00e4use jedes Hindernis, um einen grausamen Adligen oder einen solchen Geistlichen seiner \u201egerechten\u201c Strafe zuzuf\u00fchren. Welche Variante \u00fcberliefert wird, ist stark von der jeweiligen \u00d6rtlichkeit und dem zeitlichen Kontext abh\u00e4ngig gemacht. Die \u00dcberlieferung dieser Geschichte wird nicht nur durch m\u00fcndliches oder schriftliches Weitertragen gesichert, sondern auch durch zahlreiche zeitgen\u00f6ssische Kunstwerke, wie von dem Mythos inspirierte Kupfer- oder Holzstiche.\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"798\" height=\"646\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/Vespacut.png\" alt=\"\" \/><figcaption>Ansicht des Mausthurms bey Bingen &#8211; Johann Andreas Ziegler (1792)<\/figcaption><\/figure>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"795\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/Brentano-2-795x1024.jpg\" alt=\"\" \/><figcaption>Plakette auf Brentanos Geburthaus in Koblenz-Ehrenbreitstein (Eigenaufnahme)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Aller Faszination, die man dieser Geschichte abgewinnen k\u00f6nnen m\u00f6ge, k\u00f6nnte die Frage trotzdem aufkommen, warum diese Legende, die auf altbekannten Tropen aufbaut, im Rahmen einer Brentano\u2013Tagung Beachtung findet, stammt sie schlie\u00dflich nicht von ihm selber, sondern nur adaptiert wurde. Der Zweck dieser Tagung bestand nicht in der alleinigen Huldigung der Person Brentanos, sondern in der Betonung der Vielfalt der Geschichtswelt des Rheingebiets, zu der Brentano in pr\u00e4gender Weise beigetragen hat. So vielf\u00e4ltig wie die Natur die behandelt sind eben auch die unterschiedlichen Menschen und deren Geschichten, und das Rheingebiet symbolisiert dies in vorz\u00fcglichster Form. Gerade darum ist es so wichtig, solche Tagungen zu veranstalten, um diese Vielfalt einem breiteren Publikum bekannt zu machen und zu verdeutlichen, wie unterschiedlich man an diese Thematiken heranzutreten vermag.<\/p>\n<figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"892\" src=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/IMG_7330-scaled-e1745683333160-1024x892.jpg\" alt=\"\" \/><figcaption>Flussd\u00e4mmerung (Eigenaufnahme)<\/figcaption><\/figure>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\">Wenn das Wasser des Rheins sanft pl\u00e4tschert und die malerische Landschaft sich auf dessen Oberfl\u00e4che spiegelt, l\u00e4dt dieses vertr\u00e4umte Bild, welches sofort die Sehnsucht nach Urlaub und der Flucht aus dem tristen Alltag weckt, dazu ein, die Region zu besuchen. Sch\u00f6ne Wanderwege, Schifffahrtstouren mit Aufenthalt und Besichtigungsm\u00f6glichkeiten, viele verschiedene Freizeitaktivit\u00e4ten, gute Gastronomie und eine herausragende Landschaft laden zu einem Besuch der Region ein und runden das Programm ab. Erst das Eintauchen in diese magische Atmosph\u00e4re erlaubt ein Verstehen des in der Rheinromantik geschilderten Zaubers dieser Gegend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Jean-Philippe Dunker und Jan Hendrik Dettke Wer den Rhein als reinen Naturschauplatz vor Augen hat, der irrt sich bei dieser Beobachtung. Der, sich im Fluss der Zeit herausgebildeten Bedeutung f\u00fcr die, Politik entsprang sogar, in der Zeit der Romantik, eine eigene Literaturstr\u00f6mung, welche den Rhein bis in die heutige Zeit untrennbar mit seiner kulturellen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":802,"featured_media":1306,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-914","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.1.1 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Politik und Rheinromantik - Kultur ist Handeln<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Politik und Rheinromantik - Kultur ist Handeln\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"von Jean-Philippe Dunker und Jan Hendrik Dettke Wer den Rhein als reinen Naturschauplatz vor Augen hat, der irrt sich bei dieser Beobachtung. Der, sich im Fluss der Zeit herausgebildeten Bedeutung f\u00fcr die, Politik entsprang sogar, in der Zeit der Romantik, eine eigene Literaturstr\u00f6mung, welche den Rhein bis in die heutige Zeit untrennbar mit seiner kulturellen [&hellip;]\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Kultur ist Handeln\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2025-04-30T08:15:48+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2025-06-02T07:13:16+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2560\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1182\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"janh\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"janh\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/\"},\"author\":{\"name\":\"janh\",\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#\/schema\/person\/48b1037500d2f8723853d3e081721f8d\"},\"headline\":\"Politik und Rheinromantik\",\"datePublished\":\"2025-04-30T08:15:48+00:00\",\"dateModified\":\"2025-06-02T07:13:16+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/\"},\"wordCount\":1495,\"commentCount\":0,\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg\",\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"CommentAction\",\"name\":\"Comment\",\"target\":[\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#respond\"]}]},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/\",\"url\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/\",\"name\":\"Politik und Rheinromantik - Kultur ist Handeln\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg\",\"datePublished\":\"2025-04-30T08:15:48+00:00\",\"dateModified\":\"2025-06-02T07:13:16+00:00\",\"author\":{\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#\/schema\/person\/48b1037500d2f8723853d3e081721f8d\"},\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg\",\"width\":2560,\"height\":1182},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Politik und Rheinromantik\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#website\",\"url\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/\",\"name\":\"Kultur ist Handeln\",\"description\":\"Studierende der Kulturwissenschaft an der Universit\u00e4t Koblen entdecken Kultur im Alltag\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#\/schema\/person\/48b1037500d2f8723853d3e081721f8d\",\"name\":\"janh\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#\/schema\/person\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0aee9e41c5ad495e51144a31ca148a433151ca03094c06481d4380046db8d2d?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0aee9e41c5ad495e51144a31ca148a433151ca03094c06481d4380046db8d2d?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"janh\"},\"url\":\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/author\/janh\/\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Politik und Rheinromantik - Kultur ist Handeln","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Politik und Rheinromantik - Kultur ist Handeln","og_description":"von Jean-Philippe Dunker und Jan Hendrik Dettke Wer den Rhein als reinen Naturschauplatz vor Augen hat, der irrt sich bei dieser Beobachtung. Der, sich im Fluss der Zeit herausgebildeten Bedeutung f\u00fcr die, Politik entsprang sogar, in der Zeit der Romantik, eine eigene Literaturstr\u00f6mung, welche den Rhein bis in die heutige Zeit untrennbar mit seiner kulturellen [&hellip;]","og_url":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/","og_site_name":"Kultur ist Handeln","article_published_time":"2025-04-30T08:15:48+00:00","article_modified_time":"2025-06-02T07:13:16+00:00","og_image":[{"width":2560,"height":1182,"url":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"janh","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"janh","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"11\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/"},"author":{"name":"janh","@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#\/schema\/person\/48b1037500d2f8723853d3e081721f8d"},"headline":"Politik und Rheinromantik","datePublished":"2025-04-30T08:15:48+00:00","dateModified":"2025-06-02T07:13:16+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/"},"wordCount":1495,"commentCount":0,"image":{"@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg","inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/","url":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/","name":"Politik und Rheinromantik - Kultur ist Handeln","isPartOf":{"@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg","datePublished":"2025-04-30T08:15:48+00:00","dateModified":"2025-06-02T07:13:16+00:00","author":{"@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#\/schema\/person\/48b1037500d2f8723853d3e081721f8d"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#primaryimage","url":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg","contentUrl":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-content\/uploads\/sites\/223\/2025\/04\/BildWebseite-scaled.jpg","width":2560,"height":1182},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/2025\/04\/30\/politik-und-rheinromantik\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Politik und Rheinromantik"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#website","url":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/","name":"Kultur ist Handeln","description":"Studierende der Kulturwissenschaft an der Universit\u00e4t Koblen entdecken Kultur im Alltag","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#\/schema\/person\/48b1037500d2f8723853d3e081721f8d","name":"janh","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0aee9e41c5ad495e51144a31ca148a433151ca03094c06481d4380046db8d2d?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/a0aee9e41c5ad495e51144a31ca148a433151ca03094c06481d4380046db8d2d?s=96&d=mm&r=g","caption":"janh"},"url":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/author\/janh\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/914","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/users\/802"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=914"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/914\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1273,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/914\/revisions\/1273"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1306"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=914"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=914"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/storytelling6\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=914"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}