{"id":1050,"date":"2019-11-15T18:57:33","date_gmt":"2019-11-15T17:57:33","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/?page_id=1050"},"modified":"2019-11-15T18:57:33","modified_gmt":"2019-11-15T17:57:33","slug":"anna-gabler","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/kuenstler\/anna-gabler\/","title":{"rendered":"Anna Gabler"},"content":{"rendered":"<p>Anna Gabler wird im Herbst 2019 bei den Tiroler Festspielen in Erl Ausschnitte aus Capriccio von Richard Strauss und 4 Orchesterlieder von Joseph Marx singen. Au\u00dferdem deb\u00fctiert sie im Fr\u00fchjahr 2020 an der Op\u00e9ra national de Paris in Rheingold.<\/p>\n<p>In der Saison 2018\/19 sang sie die Agathe in Webers Freisch\u00fctz an der Wiener Staatsoper und pr\u00e4sentierte sich hier auch als Chyrsothemis in Strauss\u2018 Elektra. Unter der Leitung von Simon Rattle sang sie in konzertanten Auff\u00fchrungen der Walk\u00fcre mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in M\u00fcnchen. An der Oper K\u00f6ln gab sie ihr Rollendeb\u00fct als Fidelio-Leonore.<\/p>\n<p>Die Saison 2017\/18 stand ganz im Zeichen der Wiener Staatsoper, an der sich Anna Gabler im Rahmen ihres Residenzvertrages als Arabella (Titelpartie) und Capriccio-Gr\u00e4fin vorstellte. Zuvor \u00fcbernahm sie im Juli 2017 die Rolle der Carlotta Nardi in Die Gezeichneten (Franz Schreker) an der Oper K\u00f6ln. Im Laufe des Saison kehrte sie f\u00fcr Walk\u00fcre und G\u00f6tterd\u00e4mmerung an die Staatsoper M\u00fcnchen zur\u00fcck. Im Fr\u00fchjahr 2017 sang Anna Gabler die Chrysothemis am Aalto-Theater in Essen. Ihr Deb\u00fct in dieser Rolle hatte sie allerdings schon im November 2015 in Bologna. Als Salome war sie das erste Mal im Herbst 2016 in Klagenfurt zu h\u00f6ren. Diese Produktion wurde in \u00d6sterreich zur Musiktheater-Produktion des Jahres 2017 gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Im Herbst 2014 deb\u00fctierte sie an der Oper in Helsinki mit den Orchesterliedern von Richard Strauss. In derselben Saison kehrte sie nach M\u00fcnchen als Gutrune und 3. Norn in der G\u00f6tterd\u00e4mmerung zur\u00fcck. Eine weitere Serie folgte im Herbst 2015. Zudem verk\u00f6rperte sie die Gutrune Ende der vergangenen Saison auch an der Oper Frankfurt. Im Sommer 2013 sang sie erstmals bei den Salzburger Festspielen die Eva in Die Meistersinger von N\u00fcrnberg in einer Neuproduktion unter der Leitung von Daniele Gatti. Im M\u00e4rz 2013 gab sie ihr Rollendeb\u00fct als Senta in Der fliegende Holl\u00e4nder in Bologna.<\/p>\n<p>2012 wurde sie als Gutrune an die Bayerische Staatsoper in M\u00fcnchen f\u00fcr eine Neuinszenierung der G\u00f6tterd\u00e4mmerung eingeladen. F\u00fcr die herausragende interpretatorische Leistung in dieser Inszenierung erhielt sie den \u201eFestpielpreis der Bayerischen Opernfestspiele 2012\u201c. In Bayreuth sang sie 2007 unter Christian Thielemann Ortlinde in Die Walk\u00fcreund wurde 2009 mit der Rolle der Senta in der ersten Kinderopernproduktion des Fliegenden Holl\u00e4nders betraut.<\/p>\n<p>Weitere internationale Gastspiele f\u00fchrten sie ans Th\u00e9\u00e2tre de la Monnaie in Br\u00fcssel, das Th\u00e9\u00e2tre du Chatelet in Paris, die Hamburgische Staatsoper unter Simone Young, als Eva in Die Meistersinger von N\u00fcrnberg zum Glyndebourne Festival unter Vladimir Jurowski und als Rosalinde in Die Fledermaus an das New National Theatre in Tokio, wo sie auch im Fr\u00fchling 2014 ihr Rollendebut als Arabella gegeben hat. In ihrer bisherigen Laufbahn arbeitete Anna Gabler mit einigen namhaften Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Stefan Herheim, David McVicar, Christof Loy und Katharina Thalbach zusammen.<\/p>\n<p>In Konzerten und konzertanten Opernauff\u00fchrungen sang sie unter anderem Mahlers 8. Sinfonie in der Tonhalle D\u00fcsseldorf, das Verdi Requiem unter Yutaka Sado im Berliner Konzerthaus, Mariana im Liebesverbot von Richard Wagner in der Alten Oper Frankfurt unter Sebastian Weigle, Ortlinde in der Walk\u00fcre mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle und Beethovens Symphonie Nr.9 in Hiroshima und Tokio unter der Leitung von Eiji Oue.<\/p>\n<p>Die Sopranistin Anna Gabler wurde in M\u00fcnchen geboren und studierte an der dortigen Hochschule f\u00fcr Musik und Theater. Noch w\u00e4hrend ihres Studiums wurde sie Mitglied des Jungen Ensembles der Bayerischen Staatsoper. Es folgten Festengagements an der Deutsche Oper am Rhein und am Staatstheater N\u00fcrnberg. Daneben nahm sie wiederholt Einladungen an die Bayerische Staatsoper und die Semperoper Dresden an und sang dort unter Ivor Bolton, Fabio Luisi und Peter Schneider. Ihr Deb\u00fct an der Semperoper gab sie als Gretel in H\u00e4nsel und Gretel in einer Neuinszenierung von Katharina Thalbach, Wiederaufnahmen von Die lustige Witwe und Der Freisch\u00fctz folgten, sowie die Rolle der Tochter in einer Neuinszenierung der Oper Cardillac.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anna Gabler wird im Herbst 2019 bei den Tiroler Festspielen in Erl Ausschnitte aus Capriccio von Richard Strauss und 4 Orchesterlieder von Joseph Marx singen. Au\u00dferdem deb\u00fctiert sie im Fr\u00fchjahr 2020 an der Op\u00e9ra national de Paris in Rheingold. 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