{"id":1494,"date":"2021-09-05T19:05:01","date_gmt":"2021-09-05T17:05:01","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/?page_id=1494"},"modified":"2021-11-15T10:41:02","modified_gmt":"2021-11-15T09:41:02","slug":"guido-schiefen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/kuenstler\/guido-schiefen\/","title":{"rendered":"Guido Schiefen"},"content":{"rendered":"<blockquote>\n<div class=\"\">Guido Schiefen, geboren bei Bonn, studierte an der Musikhochschule K\u00f6ln bei Prof. Alwin Bauer und erhielt pr\u00e4gende Anregungen<\/div>\n<div class=\"\">von Maurice Gendron und Siegfried Palm. Nach fr\u00fchen nationalen Wettbewerbserfolgen wurde Guido Schiefen als 22-J\u00e4hriger<\/div>\n<div class=\"\">1990 Preistr\u00e4ger des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau. Der Stipendiat der &#8222;Studienstiftung des deutschen Volkes&#8220;<\/div>\n<div class=\"\">wurde dazu noch 1993 mit dem begehrten F\u00f6rderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen f\u00fcr junge K\u00fcnstler ausgezeichnet.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\">Mit Partnern wie Ingolf Turban, Saschko Gawriloff, Hartmut Rohde, Alfredo Perl, Irwin Gage, Bernd Glemser, Lars Vogt, Olaf Dressler,<\/div>\n<div class=\"\">Juliane Banse, Dietrich Henschel, Ralph Manno, Dieter Kl\u00f6cker, Andras Adorjan, dem Auryn Quartett, dem Nomos Quartett,<\/div>\n<div class=\"\">dem &#8222;ensemble incanto&#8220; u.v.a. mehr konzertierte Guido Schiefen auf nationalen wie internationalen Podien.<\/div>\n<div class=\"\">Auch dort findet seine B\u00fchnen- und Medienpr\u00e4senz aufmerksame und begeisterte Resonanz.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"\">Die umfangreiche Diskographie von Guido Schiefen beinhaltet ma\u00dfgebliche Werke der Cello-Literatur und der Kammermusik.<\/div>\n<div class=\"\">Seine Einspielungen wurden in der internationalen Fachpresse (The strad, Stereoplay, Klassik heute) enthusiastisch rezensiert,<\/div>\n<div class=\"\">die Beethoven-Sonaten f\u00fcr Cello und Klavier erhielten so z.B. den begehrten &#8222;Stern&#8220; der Fachzeitschrift FONOFORUM.<\/div>\n<div class=\"\">Sein breites Repertoire beinhaltet ebenfalls Werke zeitgen\u00f6ssischer Komponisten, die ihm zum Teil auch gewidmet sind.<\/p>\n<p>Ein besonderes Anliegen ist Guido Schiefen, der seit 2000 auch als K\u00fcnstlerischer Leiter des &#8222;Rhein-Sieg-Kammermusikfestivals&#8220; neue Impulse gibt, die Ausbildung und F\u00f6rderung des talentierten Nachwuchses.<br \/>\nSo nimmt sich der international gefragte P\u00e4dagoge mit gro\u00dfem pers\u00f6nlichem Engagement Zeit f\u00fcr Meisterkurse im In- und Ausland wie u.a. in Ungarn und den USA.<br \/>\nSeit Herbst 2008 lehrt Guido Schiefen in der Schweiz als Professor an der Hochschule Luzern &#8211; Musik. Guido Schiefen wird gef\u00f6rdert von der Internationalen Stiftung zur F\u00f6rderung von Kultur und Zivilisation, M\u00fcnchen.<\/p><\/div>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Guido Schiefen, geboren bei Bonn, studierte an der Musikhochschule K\u00f6ln bei Prof. Alwin Bauer und erhielt pr\u00e4gende Anregungen von Maurice Gendron und Siegfried Palm. Nach fr\u00fchen nationalen Wettbewerbserfolgen wurde Guido Schiefen als 22-J\u00e4hriger 1990 Preistr\u00e4ger des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau. 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