{"id":655,"date":"2018-09-16T16:05:32","date_gmt":"2018-09-16T14:05:32","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/?page_id=655"},"modified":"2018-09-16T16:13:54","modified_gmt":"2018-09-16T14:13:54","slug":"marek-reichert","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/kuenstler\/marek-reichert\/","title":{"rendered":"Marek Reichert"},"content":{"rendered":"<p>Marek&nbsp;Reichert stammt aus Berlin und wuchs in Berlin, London und den USA auf.<\/p>\n<p>Nach dem Abitur studierte er zun\u00e4chst Gesangsp\u00e4dagogik bei Prof. Christiane Junghanns an der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eCarl Maria von Weber\u201c in Dresden, wo er sein Diplom ablegte. Darauf folgte ein k\u00fcnstlerisches Gesangstudium&nbsp;bei Prof. Hans-Joachim Beyer an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater \u201eFelix Mendelssohn-Bartholdy\u201c in Leipzig, wo&nbsp;er neben dem k\u00fcnstlerischen Diplom auch&nbsp;das Konzertexamen ablegte.<\/p>\n<p>Noch w\u00e4hrend des Studiums wurde der junge Bariton an das Landestheater Coburg engagiert, dessen Ensemble er von 2006 bis 2010 angeh\u00f6rte. Hier erarbeitete er sich ein breites Repertoire mit&nbsp;wichtigen Partien des lyrischen Baritonfachs,&nbsp;darunter Graf Almaviva, Papageno, Guglielmo, Albert, Marcello, WERTHER, Lescaut \/ MANON. Hinzu kamen dramatischere Partien wie Peter Besenbinder, Stanley Kowalski \/ A STREETCAR NAMED DESIRE und Donner \/ DAS RHEINGOLD.<\/p>\n<p>Seit 2010 arbeitet Marek Reichert freischaffend. Der Bariton gastierte unter anderem am Landestheater Linz als Vicar Gedge in ALBERT HERRING, am Staatstheater N\u00fcrnberg sang er Valentin \/ FAUST und die Partie des Ritter Schlagetot in Offenbachs Kinderoper RITTER EISENFRASS. Als Falke in DIE FLEDERMAUS sang er am Theater Aachen, am Theater Regensburg und in Luxemburg.<\/p>\n<p>Bei den Bayreuther Festspielen feierte der Bariton Erfolge als Wolfram von Eschenbach im TANNH\u00c4USER F\u00dcR KINDER und als Fasolt im RING F\u00dcR KINDER.<br \/>\nUrauff\u00fchrungen von Gerhard Wimbergers HEINRICH UND KLEIST mit dem Staatsorchester Brandenburg und Enver Yalcin \u00d6zdikers Kammeroper DER AUFSTAND an den Wuppertaler B\u00fchnen erg\u00e4nzen sein Repertoire. 2017 sang&nbsp;er die Hauptrolle in der Kammeroper&nbsp;DIE VIERZIG TAGE DES MUSA DAGH&nbsp;von Henrik Albrecht.<\/p>\n<p>Konzertverpfichtungen f\u00fchrten ihn in die Berliner Philharmonie, das Konzerthaus Berlin, die Tonhalle D\u00fcsseldorf, die Dresdner Frauenkirche, das Bonner M\u00fcnster und den Altenberger Dom. Sein umfangreiches Repertoire umfasst Kompositionen&nbsp;von Bach, Brahms, Faur\u00e9, H\u00e4ndel, Hindemith, Mendelssohn-Bartholdy, Mozart, Orff, Rossini und Saint-Sa\u00ebns.<\/p>\n<p>Marek Reichert unterrichtete im Rahmen eines Lehrauftrags Gesang an der Universit\u00e4t Koblenz\/Landau.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Marek&nbsp;Reichert stammt aus Berlin und wuchs in Berlin, London und den USA auf. Nach dem Abitur studierte er zun\u00e4chst Gesangsp\u00e4dagogik bei Prof. Christiane Junghanns an der Hochschule f\u00fcr Musik \u201eCarl Maria von Weber\u201c in Dresden, wo er sein Diplom ablegte. Darauf folgte ein k\u00fcnstlerisches Gesangstudium&nbsp;bei Prof. Hans-Joachim Beyer an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/kuenstler\/marek-reichert\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMarek Reichert\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":660,"parent":48,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"artist.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-655","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/655","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=655"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/655\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":663,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/655\/revisions\/663"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/48"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/media\/660"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=655"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}