{"id":757,"date":"2018-11-12T15:25:38","date_gmt":"2018-11-12T14:25:38","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/?page_id=757"},"modified":"2018-11-12T15:25:38","modified_gmt":"2018-11-12T14:25:38","slug":"jakub-junek","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/kuenstler\/jakub-junek\/","title":{"rendered":"Jakub Junek"},"content":{"rendered":"<p>Nach seinem Abschluss am Prager Konservatorium setzte der Geiger Jakub Junek sein Studium am Staatlichen Moskauer Konservatorium von P. I. Tschaikowsky in der Klasse von E. D. Gra\u010d und an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. J. Posp\u00edchal fort. Heute ist er stolzer Sch\u00fcler einer der renommiertesten tschechischen Geigerinnen &#8211; Bohuslav Matou\u0161ek an der Akademie der musischen K\u00fcnste in Prag.<\/p>\n<p>Er nahm an einer Reihe von internationalen Musik-Meisterkursen in der Tschechischen Republik, \u00d6sterreich, Gro\u00dfbritannien, den USA und Israel teil &#8211; an einem der Sommerkurse von V\u00e1clav Hude\u010dek auf Luha\u010dovice, an den internationalen Kammermusikkursen &#8222;Pro Corda&#8220; in Gro\u00dfbritannien (Wihan-Quartett), dem Sommer-Musikkurs ISA in \u00d6sterreich (A. Kouyoumdjian, H. Beyerle, P. Schuhmayer, E. Epstein), am Interpretationsmeisterkurs &#8222;Keshet Eilon&#8220; in Israel (S. Mintz, E. D. Gra\u010d) und erhielt dreimal hintereinander ein Stipendium f\u00fcr die Meadowmount School of Music in den USA (Ch. Avsharian).<br \/>\nDes Weiteren hat Jakub Junek an zahlreichen internationalen Wettbewerben teilgenommen. Zu den wichtigsten Auszeichnungen geh\u00f6ren die Verleihung des 2. Preises beim Internationalen Interpretationswettbewerb &#8222;Beethoven&#8217;s Hradec&#8220; (2006), das Finale des Internationalen Violinwettbewerbs &#8222;Violine in Dresden&#8220; (2008) und der zweite Preis sowie einen Ehrenpreis beim Internationalen Wettbewerb A. I. Yampolsky in Moskau (2009) erhielt. Ebenfalls im Jahr 2006 wurde er zusammen mit seinem Kollegen und befreundeten Cellisten Ivan Vok\u00e1\u010d zum Gewinner des Tschechischen Radiopreises &#8222;Concertino Praga&#8220; gek\u00fcrt.<\/p>\n<p>Seit vielen Jahren ist Jakub Junek als Solist mit gro\u00dfen Orchestern der Tschechischen Republik und im Ausland t\u00e4tig. Vor allem aber spielt er im Tschechischen Nationalsymphonieorchester, mit dem er bereits mehrere ber\u00fchmte Violinkonzerte &#8211; von Sibelius, Beethoven, Mendelssohn, Tschaikowsky, Prokofjew und Mozart &#8211; unter der Leitung von Libor Pe\u0161ek, Marcello Rota, Petr Altrichter, Inma Shara und Paul Freeman aufgef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem absolvierte er mit dem Tschechischen Nationalsymphonieorchester mehrere Solotourneen in Gro\u00dfbritannien und Spanien. Im Jahr 2008 ver\u00f6ffentlichte Jakub in Zusammenarbeit mit dem CNSO und dem Dirigenten Jan Chalupeck\u00fd eine CD mit zwei ber\u00fchmten Violinkonzerten von Dvo\u0159\u00e1k und Sibelius. K\u00fcrzlich hat er die Aufnahme einer Solo-CD in den CNSO-Studios im Rahmen des KALKANT-Sponsoringprogramms abgeschlossen.<\/p>\n<p>Die bekannte tschechische Regisseurin Hana Pinkavov\u00e1 hat mit Jakub Janek zwei Dokumentationen f\u00fcr das Tschechische Fernsehen (\u010cesk\u00e1 televize) gedreht. In &#8222;Do not extinguish, I&#8217;m on fire&#8220; tritt er zusammen mit seinem Kollegen Ivan Vok\u00e1\u010d auf. Eine schwierige Zeit seines Lebens hat Pinkavov\u00e1 in &#8222;Go for your dream&#8220; (2015) festgehalten, als er mit einer aggressiven Form der Leuk\u00e4mie k\u00e4mpfte, die Ende 2011 unerwartet in sein Leben eindrang.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach seinem Abschluss am Prager Konservatorium setzte der Geiger Jakub Junek sein Studium am Staatlichen Moskauer Konservatorium von P. I. Tschaikowsky in der Klasse von E. D. Gra\u010d und an der Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. J. Posp\u00edchal fort. 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