{"id":783,"date":"2019-03-02T11:47:53","date_gmt":"2019-03-02T10:47:53","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/?page_id=783"},"modified":"2019-03-02T13:39:16","modified_gmt":"2019-03-02T12:39:16","slug":"henning-jendritza","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/kuenstler\/henning-jendritza\/","title":{"rendered":"Henning Jendritza"},"content":{"rendered":"<p>Henning Jendritza studierte zun\u00e4chst Katholische Theologie und Philosophie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelm-Univer-sit\u00e4t zu Bonn und erhielt seine gesangliche Grundausbildung bei der Sopranistin Doro-thea Kares in Br\u00fchl. Seit 2014 studiert er Gesang an der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln bei Prof. Lioba Braun. Durch zus\u00e4tzlichen Unterricht bei unterschied-lichen Dozenten im In- und Ausland sam-melte er weitere Erfahrungen. Er besuchte Meisterkurse bei Thomas Heyer, Annette Robbert, Stephan MacLeod, Delfo Meni-cucci, Dietrich Hilsdorf und Josef Loibl.<\/p>\n<p>Im Konzert- und Oratorienfach f\u00fchlt sich der junge Tenor sehr beheimatet. So sang er bereits alle wichtigen Fachpartien und arbeitete u.a. mit Orchestern wie den Bergischen Symphonikern, den K\u00f6lner Symphonikern, dem Bonner Beethovenorchester, Concerto K\u00f6ln, dem Kourion-orchester M\u00fcnster, Concert Royal K\u00f6ln und dem Orquestra barroca catalana. Mehrfach \u00fcbernahm Henning Jendritza die Solopartien bei diversen Bachkantatenreihen in K\u00f6ln, Bonn sowie beim spanischen BACHcelona Festival. Weitere Konzertengagements f\u00fchrten ihn u.a. an die Sagrada Familia in Barcelona, die K\u00f6lner Philharmonie, den K\u00f6lner Dom und den Dom zu Osnabr\u00fcck.<\/p>\n<p>Im Mai 2016 gab er sein Rollendeb\u00fct als Monostatos in Mozarts Die Zauberfl\u00f6te am Joburg Theatre (Johannesburg\/S\u00fcdafrika) unter Regie von Christoph Dammann und der musikalischen Leitung von Desar Sulejmani. Im April 2017 war er in einer von Gregor Horres inszenierten Matth\u00e4uspassion als Tenorsolist in Bonn zu erleben. In der Spielzeit 2017\/18 war er u.a. mit der Kammeroper M\u00fcnchen als Cecco in Haydns Die Welt auf dem Mond im Theater Schaffhausen (Schweiz) und Schloss Nymphenburg (M\u00fcnchen) zu sehen und sang am Theater Solingen die Partie des Oronte in H\u00e4ndels Oper Alcina.<\/p>\n<p>2019 folgt die Erscheinung einer weltweiten Erstaufnahme von Christoph F\u00f6rsters Kantate Jauchzt ihr frohen Christenscharen mit Concert Royal K\u00f6ln beim Label musicaphon, als auch sein Deb\u00fct beim Bachfest Leipzig mit Bachs M\u00e4tthaus-passion.<\/p>\n<p>Henning Jendritza ist Preistr\u00e4ger des internationalen BECA Bach Wettbewerbs sowie Stipendiat der BZM Stiftung in Barcelona, der Bisch\u00f6flichen Studien-f\u00f6rderung Cusanuswerk und des Richard-Wagner-Verbands.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Henning Jendritza studierte zun\u00e4chst Katholische Theologie und Philosophie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelm-Univer-sit\u00e4t zu Bonn und erhielt seine gesangliche Grundausbildung bei der Sopranistin Doro-thea Kares in Br\u00fchl. Seit 2014 studiert er Gesang an der Hochschule f\u00fcr Musik und Tanz K\u00f6ln bei Prof. Lioba Braun. Durch zus\u00e4tzlichen Unterricht bei unterschied-lichen Dozenten im In- und Ausland sam-melte er weitere &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/kuenstler\/henning-jendritza\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eHenning Jendritza\u201c <\/span>weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":806,"parent":48,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"artist.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-783","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=783"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/783\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":784,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/783\/revisions\/784"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/48"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/media\/806"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}