{"id":831,"date":"2019-03-06T17:22:59","date_gmt":"2019-03-06T16:22:59","guid":{"rendered":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/?page_id=831"},"modified":"2019-03-06T17:22:59","modified_gmt":"2019-03-06T16:22:59","slug":"stefanie-kunschke","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wp.uni-koblenz.de\/unimus\/kuenstler\/stefanie-kunschke\/","title":{"rendered":"Stefanie Kunschke"},"content":{"rendered":"<p>Die lyrische Sopranistin kommt geb\u00fcrtig aus M\u00f6nchengladbach und studierte an der Hochschule f\u00fcr Musik K\u00f6ln zun\u00e4chst Schulmusik, dann Opern- und Konzertgesang, was sie mit dem Diplom und mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss.<\/p>\n<p>Schon w\u00e4hrend ihres Studiums deb\u00fctierte sie an der Oper Bonn und am Theater Hagen. Es folgten Festengagements an die Theater L\u00fcbeck und Augsburg sowie Gastspiele an verschiedenen Theatern Deutschlands.<br \/>\nNach nur einer Spielzeit wurde ihr der Theaterpreis der Stadt Augsburg verliehen.<\/p>\n<p>Sie sang zuletzt als festes Ensemblemitglied am Staatstheater am G\u00e4rtnerplatz in M\u00fcnchen facherweiternd Agathe in \u201eDer Freisch\u00fctz\u201c, Marie in \u201eDie verkaufte Braut\u201c, Michaela in \u201eCarmen\u201c und Pamina in \u201eDie Zauberfl\u00f6te\u201c und war mit Richard Strau\u00df Orchesterliedern zu h\u00f6ren.<br \/>\nSie war Gastsolistin beim Rheingau Musikfestival.<\/p>\n<p>Mit der Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz ging sie auf Operettentourn\u00e9e, sang Partien wie Antonia in \u201eHoffmanns Erz\u00e4hlungen\u201c, Hanna Glawari in \u201eDie lustige Witwe\u201c und Rosalinde in \u201eDie Fledermaus\u201c zudem in der Hamburger Laeiszhalle und dem NDR Sendesaal Hannover.<\/p>\n<p>Zudem sang sie erstmals im Herkulessaal in M\u00fcnchen Beethovens 9. Sinfonie.<br \/>\nKonzertreisen f\u00fchrten sie in zahlreiche gro\u00dfe Konzerts\u00e4le Europas und nach Russland. Sie arbeitete mit Orchestern wie dem WDR- und NDR Rundfunksinfonieorchester, den Prager Sinfonikern, der Westdeutschen Philharmonie und der Cappella Istropolitana.<\/p>\n<p>Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Helmuth Froschauer, Karl-Josef Goergen, Michael Hofst\u00e4tter, Konrad Jungh\u00e4nel, Henrik N\u00e1n\u00e1si, Helmuth Rilling, David Stahl, sowie den Regisseuren Mariame Cl\u00e9ment, Rosamund Gilmore, Dieter Kaegi, Alfred Kirchner, Jakob Peters-Messer, Franziska Severin.<br \/>\nSie gastierte am Anhaltischen Theater in Dessau z.B. im Rahmen des Kurt-Weill-Festes 2015 mit Sechs Orchesterliedern op.8 von Sch\u00f6nberg.<br \/>\n2016 ist sie nun in Opern von Ernst Krenek \u201eDer Diktator\u201c (Charlotte) und Kurt Weill \u201eDer Zar l\u00e4sst sich fotografieren\u201c (Ang\u00e8le) erneut im Anhaltischen Theater Dessau beim Kurt-Weill-Fest zu erleben.<\/p>\n<p>Eine DVD-Produktion des WDR und mode-records \/ New York mit \u201ePianos and Voices\u201c von Morton Feldmann erschien j\u00fcngst.<\/p>\n<p>\u00a9 Stefanie Kunschke<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die lyrische Sopranistin kommt geb\u00fcrtig aus M\u00f6nchengladbach und studierte an der Hochschule f\u00fcr Musik K\u00f6ln zun\u00e4chst Schulmusik, dann Opern- und Konzertgesang, was sie mit dem Diplom und mit dem Konzertexamen mit Auszeichnung abschloss. 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