England 2015 – Salford

– by Carolin Blankenberg

Herzlich Willkommen!

Hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen zu meinem ersten Blog!

Bitte habt etwas Geduld mit mir, dass mit dem regelmäßigen Schreiben habe ich nicht so drauf – Da scheitert auch das Tagebuchführen immer dran 😉

Für England hatte ich mir vorgenommen, so viel wie möglich neben der Uni vom Land zu sehen. Leider muss ich vor Ostern einige Assignments/Hausarbeit einreichen, daher musste ich mich entscheiden: Parties oder eine Tour pro Woche mitmachen, ansonsten würde ich nicht alles schaffen. Gewonnen haben die Ausflüge 😀

Ich bin zusammen mit Andreas hier rüber gekommen und weiß, dass er mehr Party-Erfahrungen hier gemacht hat als ich. Wenn ihr also da mehr Infos wollt, besucht auch einmal seinen Blog 😉

Aller Anfang ist schwer

Hey zusammen,

das ist mein erster Blog, also habt bitte etwas Geduld mit mir – ich bin nicht so der gute Schreiber 😉

Zu diesem Zeitpunkt ist schon viel passiert, so dass wahrscheinlich nicht alles in diesem ersten Beitrag zusammen gefasst bekomme… Also wo fange ich nur an *grübel*

Zunächst fing alles mit der Bewerbung um das Erasmus-Stipendium im Januar an. Da hatten wir erst kurz vorher erfahren, dass jetzt auch die Bachelorstudenten im FB 4 jetzt auch unterstützt wurden. Das Ganze war äußerst kurzfristig – ich saß dann zwischen den Vorlesungen da und feilte an meinem Bewerbungsschreiben, weil ich nur noch eine Woche Zeit hatte. Zum Glück hatte sich der Stress gelohnt und ich darf jetzt nach Salford 🙂

Es folgte eine ruhige Phase, da ich ja erst zum Sommer 2015 ins Ausland gehe.

End Juni hatte ich dann von der Uni Salford eine Liste mit angebotenen Kursen zugeschickt bekommen. Diese war leider nicht sehr ausführlich – es gab immer nur den Titel der Veranstaltung und ein paar mehr oder weniger beschreibende Sätze dazu. Ich hatte darauf hin den zuständigen Tutor in Salford angeschrieben. Dieser veranlasste auch sehr zügig, dass mir genauere Beschreibungen mit ECTS Punkten zugeschickt wurde. Da gab es dann den ersten Schock: Alle Veranstaltungen dort haben 10 ECTS Punkte, können mir aber hier nur mit 6 angerechnet werden. Dazu kommt dann noch: Abschluss der Module mit Klausur und einer Hausarbeit. Klingt erst mal nach viel Arbeit. Ich bin mal gespannt, wie die Realität aussehen wird…

Nachdem das alles geklärt war und ich auch die Zusagen für die Anrechnung von den Professoren eingesammelt hatte, konnte ich mein Learning Agreement ausfüllen. Achja, das Grant Agreement war da ja auch noch – das hatte ich auch fast verpasst gehabt abzugeben. Zum Glück hatte da aber noch alles geklappt. Das war alles im August.

Im September wurde dann endlich das Bewerbungsformular der Uni Salford frei geschaltet. Auch hier gab es mal wieder ein paar Steine im Weg: Das Online-Formular sollte man ausfüllen und dann nach dem Abschicken ausdrucken und unterschrieben zurück senden. Prima nur, dass man zum erneuten Einsehen einen Uni-Account braucht. Für die Anlage eines solchen wiederum braucht man erst mal eine Student ID, die ich ja noch nicht hatte… Na gut, Mail an die Uni geschickt und siehe da, die zuständige Stelle wusste noch nicht mal, dass man ihnen das Formular nochmal unterschrieben zuschicken sollte. Glück gehabt, Problem erledigt. Zeitgleich habe ich mich auch direkt um einen Platz in „Studierendenheim“ dort beworben. Für den Fall das ich angenommen werde.

Anfang Oktober war ich dann 2 Wochen in Urlaub – und da kam in der Zeit die erlösende Email: Ich bin angenommen :)) Und das mit dem „Studierendenheim“ hat auch funktioniert 🙂

So, an dem Punkt bin ich nun also – Kämpfe mich gerade durch die Registrierung an der Uni und dem „Studierendenheim“. Zeitgleich versuche ich ein Konto bei der DKB zu eröffnen – auch recht abenteuerlich, wenn man sich noch nie mit dem Thema weiter auseinander gesetzt hat. Zu den Themen aber demnächst mehr!

Warum ich „Studierendenheim“ in Anführungszeichen schreibe? Das erkläre ich dann später mal in einem weiteren Eintrag 😉

Die ersten 1 1/2 Wochen

OK, bisher bin ich echt keine gute Bloggerin… Ich gelobe Besserung!

Also die ersten 1 1/2 Wochen gingen hier rum wie im Flug, so dass ich das Schreiben auch völlig vergessen habe. Also, was war so passiert?

Am 27.1., ein Dienstag, bin ich hier angekommen. Wegen Flugzeug und so nur mit 23 kg Gepäck, musste also zusehen, dass ich abends noch was zu essen aufgetrieben bekam. Seitdem kaufe ich mir auch alles mögliche noch zusammen. Ich teile mir hier mit momentan 7 anderen ein Haus; jeder hat sein eigenes, abschließbares Zimmer; Küche, 2 Toiletten, 2 Duschen und Wohnzimmer wird geteilt. Zum Glück haben wir eine im Haus, die letztes Semester schon da war: Somit hat der Reinigungsdienst nach dem letzten Semester nicht alles einfach weggeschmissen und wir haben schon eine halbwegs gute Ausstattung in der Küche. Andere Häuser müssen da echt bei null anfangen!

Die erste halbe Woche habe ich dann erst mal mit Orga verbracht: Student ID Karte und Stundenplan besorgt und solche Dinge halt. Hier gibt es dann so eine Organisation die sich „International Society“ nennt. Die organisieren diverse Trips jedes Wochenende. An meinem ersten Wochenende bin ich dann auch schon direkt auf einer Tour nach North Wales gewesen und habe 2 Burgen (Conway Castle und Caernarfon Castle) besucht. Das war einfach toll, da beide direkt an der Küste gelegen sind 🙂

Die erste Woche mit Vorlesungen begann dann auch schon direkt am Montag, 2.2. Sehr beruhigend: auch an einer so gut organisierten Uni wie in Salford herrscht in der ersten Vorlesungswoche gerne mal Chaos mit dem Stundenplan. Ok, nur bei Erasmusstudenten, der Rest hat seinen festen Studienplan, da läuft wohl eher selten was schief. Mein geplanter Stundenplan zumindest war auf jeden Fall gecrasht und ich musste mich um einen neuen bemühen. Ich hoffe, dass der neue nächste Woche jetzt so funktioniert…

Dieses Wochenende habe ich dann auch wieder damit zugebracht, etwas die Umgebung zu erkunden – wer weiß, wie viel Zeit ich demnächst habe, es gilt nämlich 3 Reports bis Mitte März zu schreiben…

International Society

Um Trips zu Unternehmen kann ich hier nur die International Society empfehlen: Das ist eine non-profit Organisation hier, die jedes Wochenende Touren rund um Manchester und in England anbietet. Dabei handelt es sich meist um Tagestouren, aber es gebt auch einige Übernacht-Trips z.B. nach Bath mit Besichtigung von Stonehenge. Was auch Sinn macht, da man gute 5-6 Stunden dahin fährt.

Bei den meisten Touren handelt es sich wirklich rein um den Fahrpreis des Reisebusses und evtl. noch ein Eintritt. Bei Städtetouren ist man auf sich gestellt, so dass es echt besser ist, sich schon im Vornherein zu informieren.

Edits

Juhu, ich hab es geschafft: iPad App für WordPress konfiguriert (ok, nicht so schwer eigentlich ^^), ein Menü mal angelegt und ein Tool gefunden, mit dem ich die Bilder in eine für WordPress handhabbare Größe bringen kann (Danke Johannes!). Fehlt nur noch die App zum offline Bloggen und ich bin happy xD

Im Menü existiert jetzt eine Kategorie „Trips“. Dort werde ich dann von den Touren hier rum erzählen. Natürlich hole ich noch nach, was noch nicht online ist 😉

Da ich nicht so der Partylöwe bin – besucht ruhig auch mal Andreas‘ Blog, er hat da mehr Tipps auf Lager 😉

1. Tour: North Wales visiting Conwy Castle and Caernarfon Castle (01.02.2015)

Noch nicht richtig hier und schon auf dem Weg zum ersten Trip: Es ging nach North Wales, zwei wunderschöne alte Burgen besichtigen. Während der Fahrt bekam ich den Eindruck: Wo man in Deutschland permanent Kühe in der Landschaft sieht, sieht man hier nur Schafe 😀

Erster Halt war Conwy Castle. Ein sehr massiver Bau direkt am Meer mit so ziemlich vollständig erhaltener Stadtmauer. Mich persönlich hat diese Burg sehr an „Game of Thrones“ erinnert – das lag vlt. an den ganzen Krähen ^^

Look at the official site.

Die zweite Burg – Caernarfon Castle – wurde sogar entwurfen, auch als Schloss zu dienen und ist daher nicht ganz so massiv wie Conway. Auch diese ist am Meer gelegen, was eine echt geniale Atmosphere schafft 🙂

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Fazit: Beide Castles waren es echt wert! Leider wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass die International Society keine Führungen organisiert, so dass ich ziemlich unvorbereitet war. Erfahrungen machen schlauer 😉

2. Tour: Manchester United Stadium (08.02.2015)

Das nächste Wochenende direkt weiter im Besichtigungsprogramm 🙂

Dieses mal geht es rein darum, die Fußballfans unter uns mal neidisch zu machen: Besichtigungstour durch das Old Trafford Stadium – sehr groß und sehr beeindruckend. Interessant fand ich vor allem die Beleuchtung extra für den Rasen, damit der im Winter ja auch genug „Sonnenlicht“ bekommt… Die ganzen Zahlen rund um Investoren etc. habe ich mir jetzt nicht behalten, die ändern sich ja eh oft genug. Aber das ganze Stadium war echt klasse. Wir waren im Rahmen der Tour sogar in den Umkleideräumen und im früheren Presseraum. Letzterer wird nicht mehr häufig benutzt, da er bei hoher Presseaufmerksamkeit nicht mehr ausreicht.

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Fazit: Ein muss für alle Fußball-Fans!

P.S.: In Manchester gibt es auch ein National Football Museum, Eintritt for free.

Assignment- Klappe, die Erste!

Undergraduate Studying – sprich Bachelor – als Erasmus macht mir hier grad nicht so viel Spaß: Muss insgesamt 4 Hausarbeiten und 2 Examen schreiben. 2 Hausarbeiten müssen bis 20. bzw. 27.3. eingereicht werden… Daher konnte ich bisher auch noch nicht wirklich Party machen, da ich lieber die Zeit so aufgeteilt habe, dass ich mit auf Trips fahren konnte.

Große Erleichterung heute: erste Hausarbeit abgeschlossen – ok, ist eine Gruppenarbeit und ich musste nur einen Teil schreiben, aber egal 🙂 Daraufhin bin ich glatt mit zur Nächten Houseparty: im Nachbarhaus war ein Geburtstag zu feiern. war wirklich nice, bis der Sicherheitsdienst vom Studentenvillage kam und uns ‚rUs komplimentierte. Naja, ab ins nächste Haus 😀

3. Tour: Overnight Visit to Bath with visit to Stonehenge (14. – 15.02.2015)

Einige Ziele der International Society sind etwas weiter entfernt, daher werden für diese Ausflüge mit Übernachtung angeboten. Dazu gehört auch Stonehenge und da man da eh schon grad soweit hinfährt, wird auch die Stadt Bath mitgenommen. Naja, eigentlich verbringt man mehr Zeit in Bath als bei Stonehenge aber egal 😀

Bath ist eine sehr alte Stadt mit römischen Hintergrund und wunderschönem Flair. Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Besuch der Römischen Bäder und der Kirche. Bei letzterer sollte man sich allerdings rechtzeitig erkundigen, wann sie öffentlich zugänglich ist. Auch ein Besuch des Jean Austin Zentrums kann ich jedem nur ans Herz legen 🙂 Etwas nervig war allerdings, dass die Geschäfte um 18 Uhr schon alle dicht gemacht hatten und es leider zu dieser Jahreszeit direkt sehr kalt wird, sobald die Sonne weg ist. Eine nette Amerikanerin, Megan, und ich hatten uns dann einen Pub gesucht um zu essen und noch ein wenig zu schwatzen. Im Sommer ist es bestimmt auch nach Ladenschluss sehr schön in Bath, da es mehrere Parks zu entdecken gibt und auch ein Fluss direkt durch die Stadt fließt.

Youth Hostel
Jean Austin Centrum
Cathedral
Cathedral magic
Römische Bäder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Look at the offical site.

Stonehenge ist einfach monumental. Leider war das Wetter nicht so toll und die Wege wurden gerade neu angelegt. Daher konnten wir nicht eine ganze Runde um die Felsen drehen 🙁 Dennoch ist es einfach spannend und man fragt sich noch mehr: Wie haben die das damals überhaupt erbauen können? Und warum machten die sich überhaupt den Aufwand? Genial fand ich, dass, wie auch in den römischen Bädern von Bath, man einen Audioguide bekommt, in den man einfach eine Nummer, steht auf einem Schild im Feld, eintippt und dann entsprechende Informationen bekommt. Natürlich in Muttersprache – wer will denn noch mehr Englisch als eh schon hören 😉

Stonehenge
Stonehenge Dorf

 

 

 

 

 

Look at the offical site.

Fazit: Ich würde die Übernachtungstour jeder Zeit nochmal machen. Nur bitte im Sommer, sonst ist der Abend in Bath nicht so spannend.

1. Konzert in der Bridgwaterhall (19.02.2015)

Da ich meine Musikinstitutskonzerte in Koblenz arg vermisse, bin ich doch glatt einfach hier in ein Konzert gegangen. Geniale Sache: Das hier anstämmige Hallé-Orchester bietet für eine Konzerte Studententickets für nur 3 GBP an! Leider habe ich zur Zeit nicht den nötigen Freiraum um das noch mehr auszunutzen. Programm dieses mal war:

Brahms Tragic Overture 15′
Beethoven Symphony No.4 32′
Haydn Nelson Mass 45′

Sir Mark Elder conductor | Soloists | Hallé Choir 

Interessante Fakten rund um die Bridgewater Hall: Sie ist eine reine Konzerthalle mit rießiger Konzerorgel – ok, das verwundert jetzt wahrscheinlich niemanden. Spannend wird es aber, wenn man sich die Bauweise betrachtet – die gute Halle ist freistehend. Bedeutet: Sie steht auf mehreren Federn, die die Schwingungen des Verkehrs und des naheliegenden Bahnhofes absorbieren. Drinnen herrscht daher geniale Ruhe für Konzerte, obwohl die Halle mitten in der Stadt steht und somit äußerst gut erreichbar ist.

Hallé Orchestra unter Sir Mark Elgar

See the official Hallé Orchstra site.

See the offical Bridgewater Hall site.

4. Tour: Jorvik Viking Festival, York (21.02.2015)

York ist eine wunderschöne, typisch englische Stadt – zumindest sagt letzteres mein Reiseführer, nicht das ich es beurteilen könnte 😀 Zudem gab es dort auch eine Römer und eine Wikinger Siedlung, weshalb jedes Jahr ein Wikinger-Festival stattfindet. So auch genau an dem Wochenende, als wir dort waren. Die Erwartungen waren daher auch sehr hoch. Vom Festival war ich dann ehrlich enttäuscht: es gab nur ein paar wirklich kleine Hotspots und für die musste man nochmal extra Eintritt zahlen. Also der Mittelaltermarkt auf dem Münzplatz ist größer als die ganzen Hotspots zusammen genommen…

Total schön fand ich aber das Wikinger Museum: Es war zwar nicht ganz billig, aber dafür wurde auch einiges geboten. So gibt es dort eine Art Zeitreise, wo man dann in „Wagen“ sitzt und durch eine Nachbildung eines Wikingerdorfs mit Wachsfiguren fährt. Das Ganze natürlich Indoor 🙂

Sehr eindrucksvoll war auch York Minster. Allerdings sind wir nicht rein gegangen, der Eintritt wäre teurer als das Museum gewesen o.O

Und eine der kleinen Gassen wurde wohl in den Harry Potter Filmen verwendet. Zumindest sagte das der Herr im Tourist Information Centre. Vielleicht erkennt ihr ja die Szene und könnt mich mal aufklären 😀

Clifford’s Tower
Wie wahr
Harry Potter?
York Minster
York Minster mit Wikinger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Fazit: Sehr hübsche Stadt, aber um 6 p.m. waren alle  Geschäfte dicht und wir hatten noch über 1 Stunde Zeit. Im Sommer Ist das bestimmt schön, denn auch durch diese Stadt fließt ein Fluss und man kann dann dort bestimmt hübsch sitzen und die Zeit genießen. Jetzt war es leider so, dass es früh dunkel und ziemlich kalt war.

Besuch von meinem Schatz 🙂 (27.02. – 01.03.2015)

Muss ich hierzu noch viel schreiben? War ein wunderschönes Wochenende! Vermisse dich, mein Schatz!!!

Wir haben uns ein wenig in Manchester um- und uns die Cathedral angesehen. Natürlich durfte auch die Media City nicht fehlen 😉

Cathedral
Cathedral Eingang
Cathedral – Mittelschiff
Cathedral – Queens Abteil
Media City – The Lowry – Eingang
Media City – eine der Brücken mal beleuchtet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Tour: Yorkshire Dales visiting Ingleton Waterfalls Walk and White Scar Cave (08.03.2015)

Das war ein richtig schöner Tag! Yorkshire Dales ist eine wunderschöne Berglandschaft mit viel Kalkstein. Richtig schön zum Wandern 🙂 Rund um die Ingleton Waterfalls ist auch ein schöner Wanderweg angelegt, der etwa 8 km lang ist. Man kommt an 10 Wasserfällen vorbei, wobei einige richtig spektakulär sind! Wir hatten verdammt viel Glück mit dem Wetter: Die Nacht hatte es geregnet und morgens immer noch leicht, aber als wir losgingen hörte es auf und es war nur noch bewölkt. Das war auch ganz gut so, denn mit prallen Sonnenschein wäre es bestimmt gut warm unterwegs gewesen. Zwar geht der Weg die meiste Zeit durch den Wlad, aber zwischendrin ist ein gutes Stück, wo es keinen Schutz gibt und man praktisch über Weideland marschiert. Durch den Regen am Tag vorher hatten die Wasserfälle auch ordentlich Wasser, wodurch sie noch beeindruckender waren!

Der kleine wollte gar nicht wegfliegen

 

 

 

Ein Glücksbaum, bitte Penny einschlagen!

 

 

 

 

 

 

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Von der Tropfsteinhöhle wurde ich jetzt nicht so umgehauen. Der Schauweg ging zwar 1 km in den Berg hinein und an sich war es schon ganz nett anzusehen (vor allem mit dem unterirdischen Wasserfall), aber ich bin da doch etwas verwöhnt von der deutschen Schulerloch-Höhle, zu der wir häufig gefahren sind. Praktisch ist allerdings, dass die Höhle sogar vom Ingleton Wanderweg aus zu sehen war und man eigentlich hätte hingehen können 🙂

… doch noch was Sonne

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Fazit: Gelungener Ausflug 🙂

Heimatgefühl

Tja, die Engländer schaffen es tatsächlich, dass ich mich glatt heimisch fühle: Internet war in der Accommodation für einen ganzen Tag ausgefallen – warum kam ich mir nur so vor, als wäre ich zu Haus 😀

2. Konzert: La Traviata (11.03.2015)

Seit Jahren habe ich sie nicht mehr gehört und dann läuft meine Lieblingsoper doch glatt in der Media City. Leider nur 2 Vorstellungen und die Karten auch nicht gerade billig. Aber ein Mal habe ich mir dann doch gegönnt 🙂

Es war einfach nur klasse! Gänsehaut pur und natürlich die obligatorischen Tränen den ganzen dritten Akt über 😀 Man merkt, dass hier wohl noch mehr Gelder in die Klassik investiert werden als in Deutschland: Ein solch aufwendiges Bühnenbild kann sich das Koblenzer Theater leider nicht mehr leisten :'(

Das Lowry-Theatre ist total witzig. Fast alles ist in Lila und Orange gehalten. Auf jeden Fall auch so ein Besuch wert 😀

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6. Tour: Central Lake District visiting Aira Force Waterfall and Ambleside (14.03.2015)

Dieses Wochenende gab es nur einen Wasserfall, wobei die Wanderstrecke durch den Wald total schön war 🙂 Dieser ist auch ein Schutzgebiet für Eichhörnchen. Die haben wir leider nucht gesehen, wahrscheinlich weil einfach zu viel los war… Viel mehr zu sagen gibt es dazu eigentlich nicht mehr 😀 Nur eins noch: Es gab keinen Empfang und somit auch kein nerviges Telefongebimmel 🙂

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Anschließend fuhren wir noch nach Ambleside. Das war ganz schön tricky dort: der Bus hielt direkt am See (hach, war der schön!) aber die eigentliche Stadt war ca. 20 Gehminuten entfernt. Was aber so ziemlich niemand wusste und meine kleine Gruppe nur per Zufall herausgefunden hat. Ambleside war aber so richtig schön altertümlich mit den alten Häusern aus Stein und so. Hat mir richtig gut gefallen 🙂

The Old Bridgewater House

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit: Der Central Lake District ist allgemein bekannt für seine wunderschöne Landschaft und das kann ich wirklich nur bestätigen. Viel dazu schreiben kann ich einfach nicht, die Gegend spricht einfach für sich selbst. Natürlich haben wir leider nur einen kleinen Auszug gesehen, denn der Distrikt ist echt groß 🙂 Auf jeden Fall werde ich dort nochmal hin fahren, wenn ich nochmal die Gelegenheit bekomme!

Tierrettung

Wir hatten einen kleinen Hausgast die letzten Wochen: Eine kleine Maus hatte es sich bei uns gemütlich gemacht. Die Verwaltung hat auch Gift ausgelegt, wobei wir alle gehofft haben, dass unser Mitbewohner nicht davon stirbt. Den Geruch, den unser Gast verbreitet hätte, wenn er hinter einem Schrank gestorben wäre, wollten wir uns gar nicht erst vorstellen… Heute morgen konnte der/die Kleine dann gefangen werden. Saß ganz apathisch im Flur und bewegte sich auch nicht mehr viel. Wir vermuten, dass er was vom Gift gefressen hatte. Nachdem er dann in einem Gefäß saß, wussten wir immer noch nicht, ob er am sterben war oder sich nur tot gestellt hatte. Naja, ich habe ihn dann mit zur Uni genommen und unterwegs in einem Park ausgesetzt. Da machte der Kleine wieder einen etwas besseren Eindruck, auch wenn er nicht wegrannte wie erwartet. Zu zweit haben wir ihn dann unter etwas Laub versteckt. Hoffentlich hat er ein schönes neues Zuhause gefunden!

Sonnenfinsternis 2015

Heute war ja die Sonnenfinsternis – hat ein wenig geholfen, sich nochmal fast 2 Stunden um die Arbeit zu drücken 😀 Leider hatte ich zu späte daran gedacht und keine Spezialbrille mehr besorgt… Naja, der Himmel war hier auch eh ziemlich bedeckt gewesen, dass kaum noch etwas von der Sonne zu sehen war. Habe dann auch kurz riskiert, meinen Bildsensor von der Kamera evtl. zu zerstören um ein schönes Bild zu schießen 🙂

Studentvillage – Castle Irwell

Ich glaube, ich bin euch noch eine Beschreibung von Castle Irwell schuldig…

Also, wo anfangen?! Zunächst einmal gibt es hier zweierlei „Klassen“: Zum einen die Flats, wo man nur zu viert in einer Wohnung wohnt, Küche und 2 Klos und Duschen teilt. Die Schlafzimmer sind, glaub ich, auch etwas größer. Zum anderen gibt es noch die Houses. Dort lebt man mit bis zu 11 Menschen zusammen, 1 Küche, 2 Klos und 2 Duschen. Sooo groß sind die Zimmer leider nicht (ich schätze max. 12 m²), aber immerhin gibt es ein Bett, Schreibtisch direkt daneben (was vor allem abends sehr praktisch ist – einfach vom Stuhl ins Bett fallen) und einen Schrank mit einer Waschnische. Die Matraze vom Bett hat ihre besten Zeiten schon hinter sich, was es mir am Anfang echt schwer gemacht hat. Aber der Mensch ist ja ein Gewöhnungstier 😀

Ich lebe im Haus 58, Raum 16, und wir sind zur Zeit nur 9 Leute im Haus. Das ist doch definitiv angenehmer als mit 11. Es wird so schon manchmal abends in der Küche eng, wenn auf einmal ein Großteil des Hauses beschlisst, dass er Hunger hat. Die Leute sind aber alle sehr lieb und wir verstehen uns recht gut. Mich nervt nur n bisschen, dass einige echt die Eigenart haben, nach dem Feiern noch eine Pizza zu essen und dabei dann die ganze Küche einsauen. Natürlich ohne hinter sich aufzuräumen. Naja, geht auch vorbei ^^

Zur Zeit wird auf dem Peel Park Campus der Uni viel gebaut. Darunter auch neue Hochhäuser mit Accommodations, die im Sommer fertig werden. Das hat zur Folge, dass Castle Irwell dann geschlossen wird. Ich frage mich nur, was dan Studenten machen, die nicht so viel Geld haben: Die neuen Wohnungen sind zwar größer und haben eigene kleine Badezimmer, aber dafür zahlt an auch über 100 GBP pro Woche…

Mein Schrank mit Waschnische
Sehr praktisch: Vom PC direkt ins Bett fallen

Assignment- Klappe, die Zweite!

Juhuuuu !!!! Zweites Assignment abgeschlossen – und Abgabe ist erst am Freitag 🙂

Jetzt liest noch eine Freundin drüber – sie studiert Englisch – und dann kann ich das ganze am Donnerstag hochladen. Fehlen nur noch 2 Assignments bis 11.05. Da ist aber das erste auch schon zu 1/3 fertig. Werde versuchen, die so schnell wie möglich durch zu ziehen -> mehr Zeit für Ausflüge und Party 🙂

7. Tour: Whitby (22.03.2015)

Whitby ist ein Fisher Port an der Ostküste Englands, in der Nähe von Scarborough. Als wir morgens ankamen war noch Ebbe und vor der Abfahrt dann Flut – der Unterschied war echt rießig! Sehr interessant war auch die Lage: An sich ist dort überall Steilküste. Durch die Stadt fließt ein Fluß, wodurch eine Schneiße in der Küste entsteht. In dieser liegt Whitby hauptsächlich. Auf einer der Küsten stehen dann die Ruine der Abbey, was sehr eindrucksvoll ist, da man sie daher von der ganzen Stadt aus sieht. Des weiteren soll die Stadt auch Inspiration für Bram Strokers Dracula gewesen sein. Entsprechend viele Souvenirs in der Richtung kann man kaufen.

Total toll: Das Städtchen ist berühmt für Fish&Chips – daher gab es auch glutenfreie Varianten *freu*

Ebbe
Flut
Die Abbey beherrscht alles
Abbey
Hafen bei Ebbe
Bei Ebbe kann man unterhalb der Küste spazieren
Fish & Chips – auch glutenfrei

 

See the official site.

Fazit: Es war einfach schön wieder mal das Meer zu sehen, wenn es auch durch den Wind sehr kühl war. Und der Ruhm bezüglich der Fish&Chips ist berechtigt – leeeeckeer!

Neues Tool entdeckt, jetzt könnt ihr auch auf einer Karte erkennen wo ich war 🙂

Flugzeugabsturz

Der Absturz der Germanwings-Maschine ist echt heftig. Alle Deutschen hier sind absolut geschockt. Viele sind auch mit Germanwings geflogen oder werden damit Heim fliegen. Aber auch alle anderen sind betroffen und gestern Abend gab es kaum ein anderes Thema hier.

Alle fühlen mit den Angehörigen der Opfer. Einfach schrecklich.

Ferien 😀

Es sind Ferien!!!! Und natürlich gab es Houseparty 😀 Dieses mal bei uns im Haus. War etwas Schweinerei am nächsten Tag, aber was soll’s – es hat Spaß gemacht 😉

Auf jeden Fall sind jetzt 3 Wochen Zeit zum Gegend ansehen und shopping – erst einmal keine Lust zu arbeiten ^^

intu Trafford Centre (30.03.2015)

SHOPPING!!!! Und zwar von der besten Sorte gibt es eindeutig nur im Trafford Centre! Absolut krank – überall Gold und Marmor und riesige Palmen und absolut krank. Man kommt sich wie in einer eigenen Stadt vor. Es gibt sogar ein Legoland und ein SeaWorld o.O Und ein Victoria’s Secret 😀

8. Tour: Lake District – Windermere (09.04.2015 – selbst organisiert)

Heute gab es noch einmal einen Abstecher zum Lake District und zwar nach Windermere, welches am größten See liegt. Einfach herrlich! Ich mag diese Gegend einfach unheimlich. Irgendwie muss ich auch noch einige andere Teile des Lake Districts sehen! Diese Tour war auch relativ erschwinglich: keine 23 GBP für den Zug. Naja, für den „Service“ war das auch noch zu viel 😀 Also hier lernt man wirklich die Deutsche Bahn und öffentliche Verkehrsmitte echt zu schätzen!

9. Tour: Blackpool (11.04.2015)

Wieder eine Tour mit der International Society – bloß nicht zu sehr in Ruhe kommen, sonst wird es langweilig 😀

Aber Blackpool hat mir nicht so gut gefallen: Die Piers erinnern zwar sehr an Kinofilme, aber alles sieht sehr renovierungsbedürftig aus… Außerdem musste man für alle Attraktionen verdammt viel Geld lassen. Daher begnügte ich mich mit herumstreunern und zu shoppen. Der Themenpark dort ist bestimmt auch ganz nett, aber wesentlich teurer als Disneyland Paris, wie mir eine Freundin versicherte…

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Assignment – Klappe die 3.

Es ist geschafft: der erste Entwurf für mein Vorletztes Assignment ist fertig 🙂 Bin gerade so noch im Rahmen der Wortzahl… Ich muss echt nochmal drüber arbeiten, aber erst einmal ruhen lassen und das letzte und umfangreichste Assignment anfangen. Und vor allem für die Examen lernen. Langsam wird es 🙂

10. Tour: Dublin und Cliff Moher (13.04. – 16.04.2015 – selbst organisiert)

Nur ein Wort vorneweg: Atemberaubend!!!

Am Montag, 13.04., sind eine von meinen Housemates und ich spät abends nach Dublin geflogen. So hatten wir dann den kompletten Dienstag und Mittwoch dort. Zurück ging es schon am Donnerstag, 16.04., morgens – aus ganz praktischen Gründen, weil wir zurück in England ja auch wieder Lebensmittel kaufen müssten ^^ Übernachtet hatten wir im Avalon House, ein Youth Hostel. Ich sollte mir echt abgewöhnen, deutsche Standards an Youth Hostels im Ausland anzulegen – für 3 Nächte ging es aber…

Dienstags ging es dann auch schon früh los: Ab 7.30 Uhr gab es Frühstück, was wir auch direkt ausgenutzt hatten. Vor lauter Aufregung waren wir auch keine halbe Stunde später schon auf der Straße unterwegs 😀 Dublin bietet unheimlich viele Sehenswürdigkeiten und Parks! Hier alles aufzulisten, was wir besucht haben, wäre müßig, daher will ich mich auf 2 Sachen beschränken und von dem Rest versuche ich möglichst viele Bilder einzustellen 🙂
Wunderschön ist Castle Dublin: Die Burg war lange Herrschersitz und wird auch heute noch gut in Schuss gehalten. Wir haben uns nur für die Self-Guided Tour entschieden, da wir nicht ewig auf die nächste Tour warten wollten. Dadurch konnten wir nur einige Räumlichkeiten sehen, aber die waren es echt wert! Besonders schön ist der Blaue Saal, der auch heute noch für offizielle Staatsereignisse, wie der Vereidigung der neuen Präsidenten oder für den Empfang von Staatsbesucher, genutzt wird.

Richtig schön irisch – soweit man das in einer Touristenstadt sagen kann – geht es abends dann in der Temple Bar zu: hier gibt es immer irische Live Music. Das Guiness ist zwar nicht billig ( knapp 6€ pro Pint) .

Carmelite Church
St Stephen’s Green
St Stephens Green
Cattedrale di San Patrizio
Liberty Bell
Dublin Castle – Rückseite
Dublin Castle – Garten
Dublin Castle – Garten
Dublin Castle
Dublin Castle
Dublin Castle
Dublin Quays
SAP
Bank of Ireland
Temple Bar
Die Life Band
Guiness + irische Musik = glückliche Carolin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch früher ging es dann am Mittwoch los: Wir hatten eine Tour zu den Cliffs Moher gebucht – also einmal quer durchs Land an die andere Seite von Irland erst mal nach Galway. 3 Stunden mit dem Expressbus. Abfahrtzeit: 7.15 Uhr – autsch!

Die guided Bustour war richtig schön: Wir haben die Gegend von Burren gesehen und uns dabei die Sories von unserem Guide angehört. Der war richtig gut drauf und lustig 🙂 Leider konnte ich mir nicht so viel von dem behalten, was er uns so erzählt hat, da ich schon genug damit zu kämpfen hatte ihn überhaupt zu verstehen 😀 Erster Halt waren dann die Aillwee Caves – sehr beeindruckende Höhlen! Auch haben wir einen der 2 letzten intakten Dolmen gesehn bevor es dann endlich zu den Cliffs Moher ging – Das war die ganze Fahrerei wert! Wunderschön! Wenn ihr die Gelegenheit habt dorthin zu kommen, das ist ein absolutes Muss! Am besten dann aber ohne Tour, damit man genug Zeit hat, die einmal ganz abzulaufen. Wir hatten leider nur 90 Minuten 🙁 Dafür wurden wir aber mit einer Fahrt entlang der Atlantikküste und vielen lustigen Stories entschädigt 🙂

Ruinen einer Kirche
Ruinen einer Kirche
Feenkreis
Aillwee Caves
Aillwee Caves
Poulanbrone Dolmen
Cliffs of Moher
Cliffs of Moher – Tourism Centre
Atlantic Drive

 

 

 

 

 

 

Hübsche Kirche – hab den Namen vergessen ^^

11. Tour: Oxford (18.04.2015)

Oxford – die Universitätsstadt schlechthin! Leider halt 3 Stunden Busfahrt von hier weg, so dass wir insgesamt nur 5 bis 6 Stunden vor Ort waren. Nach der Ankunft hatten wir keine Stunde Zeit zum selbst erkunden. Die Chance gleich ergriffen und Souveniers und erste Eindrücke gesammelt. Dann ging es auch schon mit einem Guide los. Die Dame hat uns viel zu „Alice im Wunderland“ erzählt, da der Autor ein Professor an der hiesigen Christ Church University war und sein Buch auf seinen Eindrücken basiert.

Die ganze Stadt ist einfach herrlich mit den alten Gebäuden. Sowas mag ich ja einfach! Würde unheimlich gerne hier studieren, aber es werden nur sehr wenige angenommen – All Souls College nimmt z.B. nur 6 Studenten an, hat aber ein rießiges Gelände…

Radcliff Camera
St Mary the Virgin
St Mary the Virgin
St Mary the Virgin
Carfax
Christ Church
Christ Church
Christ Church
Christ Church
Der Leitspruch der Universitäten
Blackwell Buchladen: über 6 km Bücherregale!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alice Sweets Shop
Old Bodleian Library

12. Tour: Scarborough (26.04.2015)

Nochmal ein Trip an die Ostküste, ganz in die Nähe von Whitby. Scarborough war einmal so berühmt für seinen Hafen, dass es sogar ein Volkslied gibt („Scarborough Fair“). Allerdings muss ich sagen, dass mit Whitby als Stadt besser gefallen hatte, wobei Scarborough seinen eigenen Charme hat. Wir haben zum Beispiel einen Japanischen Park gefunden. Auch hier gibt es einige Cliffs, wo sogar vor ein paar Jahren nochmal was abgebrochen war. Sehr beeindruckend war Castle Scarborough, wenn auch leider nicht so gut erhalten. Lustig war hier allerdings, dass sie tatsächlich gut 10 Steine erneuert hatten und ganz stolz ein Schlid daneben gestellt hatten 😀

Leider war das wohl erst einmal mein letzter Trip, denn Klausuren stehen an und ein großes Assignment steht noch aus. Schade, denn es tut echt gut, ab und zu aus Salford raus zu kommen 😉

Japanischer Garten
Japanischer Garten
Japanischer Garten – Holzpilze
Castle Scarborough
Castle Scarborough
Castle Scarborough

 

 

 

 

 

Castle Scarborough
Castle Scarborough
Scarborough
Hafen von Scarborough
Scarborough

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

See the official site.

Fazit: Ich würde nochmal nach Scarborough fahren – dadurch das wir viel Zeit damit verbracht hatten von der South Beach zur North Beach und von dort zum Japanischen Garten zu gehen, haben wir nicht viel von der eigentlichen Stadt gesehen. Auch Castle Scarborough ist ein Besuch wert und im Sommer kann man dort bestimmt klasse ein Picknick machen!

Lebewohl, Kleines!

Heute morgen musste mein Mann mein kleines Mini einschläfern lassen. Die Kleine war einfach zu krank. Ich wäre gerne zu Hause gewesen um sie bei den letzten Stunden noch zu unterstützen…

Lebewohl, kleine Maus!

Assignment – Klappe die 4.

Wow, das war ein ganz schöner Kraftakt die letzten 3 Wochen: Ich hatte mich noch nie wirklich mit der Entwicklung eines WordPres Themes auseinander gesetzt. Geschweige denn, dass ich solide Kenntnisse in CSS und HTML hätte. Lesen und verstehen was da ab geht ist ja kein Problem aber selber schreiben ist immer was anderes… Wie auch immer – ich präsentiere euch stolz mein erstes responsives WordPress Theme:

www.informatikerin-bloggt.de

Es hat wahrscheinlich noch einige Fehler – bitte immer her damit, auch gerne als Kommentar in dem Blog auf informatikerin-bloggt! Dann sehen die Profs, dass auch Kommentare funktionieren 😀

Alle Features, die ich umsetzen wollte, konnte ich leider in dem Rahmen des Assignments nicht implementieren, aber was nicht ist, kann ja noch nach Abgabe werden 😉

Zusätzlich zu dem Theme musste ich auch noch ne Doku schreiben – mal eben noch 3500 wörter +/- 10%. Heute habe ich es dann endlich geschafft die Untergrenze zu erreichen. Die nächste Woche habe ich dann noch Zeit nochmal drüber zu lesen. Vielleicht, denn es steht direkt am Tag nach der Abgabe die erste Klausur an und dafür habe ich wegen dem Assignment noch gar nicht gelernt – Schande über mein Haupt! 🙁

It’s the final countdown

Yeah, es ist geschafft: Letzte Klausur soeben geschrieben 😀 Endlich frei!

Zusammenfassung: 7000 Wörter auf Englisch geschrieben + 2 Klausuren.

War gut anstrengend – jetzt habe ich hier noch 3 1/2 Wochen um die Gegend zu erkunden und dann geht es noch eine Woche nach London mit meinem Schatzi 🙂

Woran man noch merkt, dass sich die Zeit hier langsam dem Ende nähert: Die ersten aus unserem Haus gehen schon. Einer ist vor 2 Wochen schon ausgezogen, Freitag gehen 2 weitere und Montag noch einer. Dann sind wir schon nur noch 6 Leute im Haus… Das geht alles ein wenig mit gemischten Gefühlen einher. Zum einen freut man sich, dass man bald wieder zu Hause bei der Familie und in den eigenen 4 Wänden ist – das ständige hinter anderen herputzen, damit man überhaupt kochen kann, nervt ab – aber auf der anderen Seite hat man sich hier doch auch so einiges aufgebaut. Ok, ich gebe es zu, bei mir überwiegt die Vorfreude, endlich wieder meinen Schatz für mich allein zu haben 😀

Besuch

Letzte Woche hatte ich Besuch: Meine Mutter kam für eine Woche nach Manchester 🙂 Wir hatten ein schönes Hotel direkt in der City, was Ausflüge nach Manchester rein aber auch nach z.B. Liverpool sehr einfach gemacht hat. Die Woche hat einfach Spaß gemacht und war richtig erholsam!

Wir haben natürlich viel in Manchester unternommen, aber waren auch im Trafford Centre, MediaCity UK und Liverpool. Klarer Gewinner: Liverpool! Wunderschöne Stadt und wir hatten geniales Wetter. Klares MUSS!

Time to say goodbye…

Es ist so weit: Heute ist mein letzter Tag in Salford. Morgen früh um 5 Uhr kommt das Taxi und bringt mich zum Fernbus nach London und nächste Woche bin ich dann auch schon wieder in Deutschland 🙂

Koffer sind schon gepackt. Es steht nur noch das notwendigste herum. Sieht schwer traurig im Zimmer aus, aber nicht für lange ^^

Alles in Allem war es zwar eine schwere Zeit, so weit weg von meinem Schatz, Familie und Freunde zu sein. Aber ich habe hier auch neue Freunde kennen gelernt und eine schöne Zeit gehabt, so dass ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge nach Hause fahre – ok, das lachende ist wahrscheinlich größer 😀

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